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durchbekommen  

dụrch|be|kom|men <st. V.; hat> (ugs.):

1. durchbringen (1) .


2. durchbringen (2) : ein Gesetz, einen Antrag d.


3.in zwei Teile zerlegen können: mit dieser Säge bekomme ich den Stamm nicht durch.
durchbekommen  

dụrch|be|kom|men (ugs.); er hat alles durchbekommen
durchbekommen  

dụrch|be|kom|men <st. V.; hat> (ugs.):

1. durchbringen (1).


2. durchbringen (2): ein Gesetz, einen Antrag d.


3.in zwei Teile zerlegen können: mit dieser Säge bekomme ich den Stamm nicht durch.
durchbekommen  

[st.V.; hat] (ugs.): 1. durchbringen (1). 2. durchbringen (2): ein Gesetz, einen Antrag d. 3. in zwei Teile zerlegen können: mit dieser Säge bekomme ich den Stamm nicht durch.
durchbekommen  

v.
<V.t. 170; umg.> mit Mühe durch eine Öffnung schieben, stecken; entzweibringen; = durchbringen; ich bekomme den Faden nicht durch (durchs Öhr); hast du den Stamm endlich ~? (mit der Säge); wir werden den Kranken schon ~
['durch|be·kom·men]
[bekomme durch, bekommst durch, bekommt durch, bekommen durch, bekam durch, bekamst durch, bekamen durch, bekamt durch, bekommest durch, bekommet durch, bekäme durch, bekämest durch, bekämen durch, bekämet durch, bekomm durch, durchbekommend]