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durchbrennen  

dụrch|bren|nen <unr. V.> [2: eigtl. von hindurchdringendem Feuer]:

1.a)durch zu starke Hitze-, Strombelastung schmelzen u. entzweigehen <ist>: die Sicherung, die Glühbirne ist durchgebrannt;

b)vollständig brennen, glühen <ist>: die Kohlen müssen richtig d.;

c)(über einen bestimmten Zeitraum) ohne Unterbrechung brennen <hat>: wir lassen den Ofen [heute Nacht] d.



2.(ugs.) sich heimlich davonmachen, ausreißen <ist>: mit dem Geld d.; der Junge ist mit 16 von zu Hause durchgebrannt.
durchbrennen  

dụrch|bren|nen (ugs. auch für sich heimlich davonmachen); der Faden ist durchgebrannt
durchbrennen  


1. durchglühen, durchschlagen, durchschmelzen; (ugs.): durchschmoren.

2. ausbrechen, das Weite suchen, davonlaufen, sich davonschleichen, die Flucht ergreifen, entfliehen, entkommen, entlaufen, entweichen, fliehen, flüchten, fortlaufen, sich fortschleichen, sich fortstehlen, sein Heil in der Flucht suchen, verschwinden, weglaufen, sich wegschleichen, sich wegstehlen; (ugs.): sich abseilen, sich absetzen, sich aus dem Staub machen, auskneifen, ausreißen, ausrücken, sich davonmachen, sich dünnmachen, entwischen, sich fortmachen, stiften gehen, sich verdrücken, verduften, sich verkrümeln, sich verdünnisieren, sich verziehen, von der Bildfläche verschwinden, sich wegmachen; (ugs. scherzh.): ausbüxen; (ugs. abwertend): sich verpfeifen; (salopp): abhauen, die Flatter machen, die Kurve kratzen, die/eine Fliege machen, türmen, sich verpissen, sich vom Acker machen.

[durchbrennen]
[brenne durch, brennst durch, brennt durch, brennen durch, brannte durch, branntest durch, brannten durch, branntet durch, brennest durch, brennet durch, brennte durch, brenntest durch, brennten durch, brenntet durch, brenn durch, durchgebrannt, durchbrennend]
durchbrennen  

dụrch|bren|nen <unr. V.> [2: eigtl. von hindurchdringendem Feuer]:

1.
a)durch zu starke Hitze-, Strombelastung schmelzen u. entzweigehen <ist>: die Sicherung, die Glühbirne ist durchgebrannt;

b)vollständig brennen, glühen <ist>: die Kohlen müssen richtig d.;

c)(über einen bestimmten Zeitraum) ohne Unterbrechung brennen <hat>: wir lassen den Ofen [heute Nacht] d.



2.(ugs.) sich heimlich davonmachen, ausreißen <ist>: mit dem Geld d.; der Junge ist mit 16 von zu Hause durchgebrannt.
durchbrennen  

[unr.V.] [2: eigtl. von hindurchdringendem Feuer]: 1. a) durch zu starke Hitze-, Strombelastung schmelzen u. entzweigehen [ist]: die Sicherung, die Glühbirne ist durchgebrannt; b) vollständig brennen, glühen [ist]: die Kohlen müssen richtig d.; c) (über einen bestimmten Zeitraum) ohne Unterbrechung brennen [hat]: wir lassen den Ofen [heute Nacht] d. 2. (ugs.) sich heimlich davonmachen, ausreißen [ist]: mit dem Geld d.; der Junge ist mit 16 von zu Hause durchgebrannt.
Durchbrennen  

Abhauen (umgangssprachlich), Durchbrennen, Entkommen, Fliehen, Flucht
[Abhauen, Entkommen, Fliehen, Flucht]
durchbrennen  

v.
<V. 117>
1 <V.i.; ist> ausglühen, durch zu starke Strombelastung entzweigehen (elektr. Leitung, Sicherung); bis zum Glühen brennen, ganz glühend werden (Holz, Kohlen); <fig.> heimlich davonlaufen; er ist seinen Eltern durchgebrannt; den Ofen zuschrauben, wenn die Kohlen durchgebrannt sind; mit der Kasse ~; von zu Hause ~
2 <V.t.> mithilfe von Feuer zerteilen
['durch|bren·nen]
[brenne durch, brennst durch, brennt durch, brennen durch, brannte durch, branntest durch, brannten durch, branntet durch, brennest durch, brennet durch, brennte durch, brenntest durch, brennten durch, brenntet durch, brenn durch, durchgebrannt, durchbrennend]