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durchdrücken  

dụrch|drü|cken <sw. V.; hat>:

1. durch etw., bes. ein Sieb o. Ä., drücken: Quark [durch ein Tuch, durch ein Sieb] d.


2.so weit wie möglich nach hinten drücken, zu einer Geraden strecken: den Ellenbogen, das Kreuz d.; mit durchgedrückten Knien.


3.(ugs.) gegen starken Widerstand mit Kraftaufwand, Hartnäckigkeit, Zähigkeit durchsetzen: einen Plan, seinen Willen d.; sie hat durchgedrückt, dass sie Urlaub bekommt.
durchdrücken  

dụrch|drü|cken <sw. V.; hat>:

1. durch etw., bes. ein Sieb o. Ä., drücken: Quark [durch ein Tuch, durch ein Sieb] d.


2.so weit wie möglich nach hinten drücken, zu einer Geraden strecken: den Ellenbogen, das Kreuz d.; mit durchgedrückten Knien.


3.(ugs.) gegen starken Widerstand mit Kraftaufwand, Hartnäckigkeit, Zähigkeit durchsetzen: einen Plan, seinen Willen d.; sie hat durchgedrückt, dass sie Urlaub bekommt.
durchdrücken  

[sw.V.; hat]: 1. durch etw., bes. ein Sieb o.Ä., drücken: Quark [durch ein Tuch, durch ein Sieb] d. 2. so weit wie möglich nach hinten drücken, zu einer Geraden strecken: den Ellenbogen, das Kreuz d.; mit durchgedrückten Knien. 3. (gs.) gegen starken Widerstand mit Kraftaufwand, Hartnäckigkeit, Zähigkeit durchsetzen: einen Plan, seinen Willen d.; sie hat durchgedrückt, dass sie Urlaub bekommt.
durchdrücken  

v.
<-k·k-> 'durch|drü·cken <V.t.; hat> drücken bis zum Widerstand (Hebel); die Knie ~ nach hinten drücken, ganz strecken; seine Meinung, einen Antrag, Vorschlag ~ <fig.> gegen Widerstand durchsetzen;
['durch|drücken]
[drücke durch, drückst durch, drückt durch, drücken durch, drückte durch, drücktest durch, drückten durch, drücktet durch, drückest durch, drücket durch, drück durch, durchgedrückt, durchdrückend]