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durcheilen  

dụrch|ei|len <sw. V.; ist>: sich eilig, ohne stehen zu bleiben durch einen Raum bewegen: er ist [durch die Bahnhofshalle] durchgeeilt.
durcheilen  

durch|ei|len <sw. V.; hat>: eilig durchqueren: er hat [die Bahnhofshalle] durcheilt.
durcheilen  

[sw.V.; hat]: eilig durchqueren: er hat [die Bahnhofshalle] durcheilt.
durcheilen  

v.
<V.i.; ist> durch etwas hindurchfahren, -eilen, eilig hindurchlaufen
['durch|ei·len]
[eile durch, eilst durch, eilt durch, eilen durch, eilte durch, eiltest durch, eilten durch, eiltet durch, eilest durch, eilet durch, eil durch, durchgeeilt, durcheilend, durchzueilen]

v.
<V.t.; hat> schnell bewältigen (Strecke od. <fig.> Sachgebiet); er hat halb Europa durcheilt; er hat das Pensum einer Woche in nur zwei Tagen durcheilt <fig.>
[durch'ei·len]
[eile durch, eilst durch, eilt durch, eilen durch, eilte durch, eiltest durch, eilten durch, eiltet durch, eilest durch, eilet durch, eil durch, durchgeeilt, durcheilend, durchzueilen]