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durchfallen  

1dụrch|fal|len <st. V.; ist> [2: urspr. Studentenspr.; geht auf den ma. Schwank vom »Schreiber im Korbe« zurück, in dem ein Mädchen seinen Liebhaber zum Fenster hochzieht, um ihn dann durch den schadhaften Boden fallen zu lassen]:

1.durch eine Öffnung hindurch nach unten fallen: die kleinen Steine fallen [durch den Rost] durch.


2.(ugs.) a)(von einem Theaterstück o. Ä.) keinen Erfolg haben: die Aufführung ist [beim Publikum] durchgefallen;

b)(eine Prüfung) nicht bestehen: er ist [im Examen] durchgefallen; bei der Fahrprüfung d.; sie ist mit Glanz durchgefallen (ugs.; hat in der Prüfung vollständig versagt);

c)(bei einer Wahl) verlieren, nicht gewählt werden: der Kandidat ist bei der Wahl durchgefallen.



2durch|fạl|len <st. V.; hat> (seltener): eine Strecke fallend zurücklegen: der Stein hat die Strecke in einer Sekunde durchfallen.
durchfallen  


1. hindurchfallen; (ugs.): durchplumpsen.

2. a) erfolglos sein, keine Beachtung/Zustimmung finden, keinen Anklang/Beifall/Gefallen finden, keinen Erfolg haben, missfallen, Schiffbruch erleiden, sich nicht bewähren; (ugs.): nicht ankommen, nicht ziehen.

b) nicht bestehen, scheitern, versagen; (ugs.): durchfliegen, durchplumpsen, durchrauschen, durchsausen, einen Schwanz bauen/machen, fallen; (salopp): durchrasseln; (Schülerspr.): durchsegeln.

[durchfallen]
[Durchfallens, falle durch, fällst durch, fällt durch, fallen durch, fallt durch, fiel durch, fielst durch, fielen durch, fielt durch, fallest durch, fallet durch, fiele durch, fielest durch, fielet durch, fall durch, durchgefallen, durchfallend]
durchfallen  

1dụrch|fal|len <st. V.; ist> [2: urspr. Studentenspr.; geht auf den ma. Schwank vom »Schreiber im Korbe« zurück, in dem ein Mädchen seinen Liebhaber zum Fenster hochzieht, um ihn dann durch den schadhaften Boden fallen zu lassen]:

1.durch eine Öffnung hindurch nach unten fallen: die kleinen Steine fallen [durch den Rost] durch.


2.(ugs.)
a)(von einem Theaterstück o. Ä.) keinen Erfolg haben: die Aufführung ist [beim Publikum] durchgefallen;

b)(eine Prüfung) nicht bestehen: er ist [im Examen] durchgefallen; bei der Fahrprüfung d.; sie ist mit Glanz durchgefallen (ugs.; hat in der Prüfung vollständig versagt);

c)(bei einer Wahl) verlieren, nicht gewählt werden: der Kandidat ist bei der Wahl durchgefallen.



2durch|fạl|len <st. V.; hat> (seltener): eine Strecke fallend zurücklegen: der Stein hat die Strecke in einer Sekunde durchfallen.
durchfallen  

[st.V.; hat] (seltener): eine Strecke fallend zurücklegen: der Stein hat die Strecke in einer Sekunde durchfallen.
durchfallen  

durchfallen, scheitern, versagen
[scheitern, versagen]
durchfallen  

n.
<V.i. 131; ist> durch eine Öffnung hinunterfallen; <fig.> Misserfolg haben; eine Prüfung nicht bestehen; Sy durchplumpsen, durchrasseln, durchrauschen, durchsausen, durchsegeln; einen Prüfling ~ lassen; das Stück ist bei der Premiere durchgefallen; bei der Wahl ~ nicht gewählt werden; er ist (im Examen) durchgefallen
['durch|fal·len]
[durchfallens, falle durch, fällst durch, fällt durch, fallen durch, fallt durch, fiel durch, fielst durch, fielen durch, fielt durch, fallest durch, fallet durch, fiele durch, fielest durch, fielet durch, fall durch, durchgefallen, durchfallend]