[ - Collapse All ]
durchfechten  

dụrch|fech|ten <st. V.; hat>:

1. so lange energisch für etw. eintreten, bis das angestrebte Ziel erreicht ist: einen Prozess [durch alle Instanzen] d.; er hat seine Ansprüche [vor Gericht] durchgefochten.


2.<d. + sich> a)sich durch Widrigkeiten seinen Weg bahnen; sich durchkämpfen: ich musste mich im Leben immer allein d.;

b)(veraltend) sich durchbetteln: sie fanden keine Arbeit und mussten sich d.

durchfechten  

dụrch|fech|ten <st. V.; hat>:

1. so lange energisch für etw. eintreten, bis das angestrebte Ziel erreicht ist: einen Prozess [durch alle Instanzen] d.; er hat seine Ansprüche [vor Gericht] durchgefochten.


2.<d. + sich>
a)sich durch Widrigkeiten seinen Weg bahnen; sich durchkämpfen: ich musste mich im Leben immer allein d.;

b)(veraltend) sich durchbetteln: sie fanden keine Arbeit und mussten sich d.

durchfechten  

[st.V.; hat]: 1. so lange energisch für etw. eintreten, bis das angestrebte Ziel erreicht ist: einen Prozess [durch alle Instanzen] d.; er hat seine Ansprüche [vor Gericht] durchgefochten. 2. [d. + sich] a) sich durch Widrigkeiten seinen Weg bahnen; sich durchkämpfen: ich musste mich im Leben immer allein d.; b) (veraltend) sich durchbetteln: sie fanden keine Arbeit und mussten sich d.
durchfechten  

v.
<V.t. 133; hat> eine Sache ~ für eine Sache bis zum Erfolg, Sieg kämpfen, für etwas energisch eintreten u. es zum Ziel führen; sich ~ sich seinen Weg mühsam (durchs Leben) bahnen; <fig.> seinen Lebensunterhalt bettelnd verdienen;
['durch|fech·ten]
[fechte durch, fichtst durch, ficht durch, fechten durch, fechtet durch, focht durch, fochtst durch, fochten durch, fochtet durch, fechtest durch, föchte durch, föchtest durch, föchten durch, föchtet durch, durchgefochten, durchfechtend, durchzufechten]