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durchforsten  

durch|fọrs|ten <sw. V.; hat>:

1. (Forstw.) (Baumbestände) planmäßig ausholzen, von minderwertigen Stämmen befreien: den Wald regelmäßig d.


2.auf etw. Bestimmtes hin kritisch durchsehen [u. Überflüssiges entfernen]: eine Kartei, alte Vorschriften d.
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durch|fọrs|ten (den Wald ausholzen; etw. [kritisch] durchsehen); durchforstet
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1. ausdünnen, ausholzen, lichten.

2. absuchen, durchsehen, durchsuchen, durchwühlen; (ugs.): durchstöbern.

[durchforsten]
[forste durch, forstest durch, forstet durch, forsten durch, forstete durch, forstetest durch, forsteten durch, forstetet durch, forst durch, durchgeforstet, durchforstend]
durchforsten  

durch|fọrs|ten <sw. V.; hat>:

1. (Forstw.) (Baumbestände) planmäßig ausholzen, von minderwertigen Stämmen befreien: den Wald regelmäßig d.


2.auf etw. Bestimmtes hin kritisch durchsehen [u. Überflüssiges entfernen]: eine Kartei, alte Vorschriften d.
durchforsten  

[sw.V.; hat]: 1. (Forstw.) (Baumbestände) planmäßig ausholzen, von minderwertigen Stämmen befreien: den Wald regelmäßig d. 2. auf etw. Bestimmtes hin kritisch durchsehen [u. Überflüssiges entfernen]: eine Kartei, alte Vorschriften d.
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durchforsten (umgangssprachlich), durchkämmen (umgangssprachlich), durchsuchen
[durchkämmen, durchsuchen]
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v.
durch'fors·ten <V.t.; hat> Wald ~ planmäßig ausholzen, schlechte od. unterdrückte Bäume daraus entfernen; <fig.> (auf der Suche nach etwas) durchsehen; alte Zeitungen ~
[durch'for·sten,]
[forste durch, forstest durch, forstet durch, forsten durch, forstete durch, forstetest durch, forsteten durch, forstetet durch, forst durch, durchgeforstet, durchforstend]