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durchgreifen  

dụrch|grei|fen <st. V.; hat>:

1. durch etw. hindurchgreifen: durch den engmaschigen Zaun kann man nicht d.


2.drastische Maßnahmen ergreifen, energisch einschreiten: die Polizei griff [hart, energisch gegen die Demonstranten] durch; durchgreifende (einschneidende) Änderungen.
durchgreifen  

bereinigen, dazwischenfahren, dazwischentreten, eingreifen, ein Machtwort sprechen, sich einmengen, sich einmischen, sich einschalten, einschreiten, für Ordnung/Ruhe sorgen, klären, mit der Faust auf den Tisch hauen/schlagen, Ordnung schaffen, schlichten, vermitteln; (bildungsspr.): intervenieren; (ugs.): dreinreden, in Ordnung bringen, kurzen Prozess machen; (abwertend): hineinreden; (geh. veraltend): dareinreden.
[durchgreifen]
[greife durch, greifst durch, greift durch, greifen durch, griff durch, griffst durch, griffen durch, grifft durch, greifest durch, greifet durch, griffe durch, griffest durch, griffet durch, greif durch, durchgegriffen, durchgreifend]
durchgreifen  

dụrch|grei|fen <st. V.; hat>:

1. durch etw. hindurchgreifen: durch den engmaschigen Zaun kann man nicht d.


2.drastische Maßnahmen ergreifen, energisch einschreiten: die Polizei griff [hart, energisch gegen die Demonstranten] durch; durchgreifende (einschneidende) Änderungen.
durchgreifen  

[st.V.; hat]: 1. durch etw. hindurchgreifen: durch den engmaschigen Zaun kann man nicht d. 2. drastische Maßnahmen ergreifen, energisch einschreiten: die Polizei griff [hart, energisch gegen die Demonstranten] durch; durchgreifende (einschneidende) Änderungen.
durchgreifen  

v.
<V.i. 158; hat> durch etwas hindurchgreifen, -fassen; <fig.> Ordnung schaffen, einen Übelstand beseitigen; das Gitter ist zu eng, man kann nicht ~; hier muss man energisch ~
['durch|grei·fen]
[greife durch, greifst durch, greift durch, greifen durch, griff durch, griffst durch, griffen durch, grifft durch, greifest durch, greifet durch, griffe durch, griffest durch, griffet durch, greif durch, durchgegriffen, durchgreifend]