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durchhalten  

dụrch|hal|ten <st. V.; hat>:
a) ausharren, nicht aufgeben: wir müssen [bis zum Schluss] d.;

b)etw. aushalten, durchstehen: einen Kampf, einen Streik d.; die Belastung halte ich [gesundheitlich] nicht durch.
durchhalten  

a) abwarten, aushalten, ausharren, beharren, bleiben, sich gedulden, Geduld bewahren/haben, nicht aufgeben, warten, zuwarten; (geh.): verharren, verweilen; (ugs.): nicht schlappmachen.

b) ausgesetzt sein, aushalten, ausstehen, bewältigen, durchstehen, einstecken, erdulden, erleiden, ertragen, fertig werden, hinnehmen, in Kauf nehmen, tragen, über sich ergehen lassen, überstehen, verdauen, verkraften, verschmerzen; (geh.): dulden, verwinden; (ugs.): durchmachen, mitmachen, schlucken, vertragen; (bes. nordd. ugs.): abkönnen; (landsch.): abhalten; (geh. veraltend): bestehen.

[durchhalten]
[halte durch, hältst durch, hält durch, halten durch, haltet durch, hielt durch, hieltst durch, hielten durch, hieltet durch, haltest durch, hielte durch, hieltest durch, halt durch, durchgehalten, durchhaltend]
durchhalten  

dụrch|hal|ten <st. V.; hat>:
a) ausharren, nicht aufgeben: wir müssen [bis zum Schluss] d.;

b)etw. aushalten, durchstehen: einen Kampf, einen Streik d.; die Belastung halte ich [gesundheitlich] nicht durch.
durchhalten  

[st.V.; hat]: a) ausharren, nicht aufgeben: wir müssen [bis zum Schluss] d.; b) etw. aushalten, durchstehen: einen Kampf, einen Streik d.; die Belastung halte ich [gesundheitlich] nicht durch.
durchhalten  

v.
<V.i. 160; hat> aushalten, etwas bis zuletzt ertragen; er hat eisern, standhaft durchgehalten
['durch|hal·ten]
[halte durch, hältst durch, hält durch, halten durch, haltet durch, hielt durch, hieltst durch, hielten durch, hieltet durch, haltest durch, hielte durch, hieltest durch, halt durch, durchgehalten, durchhaltend]