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durchhauen  

1dụrch|hau|en <unr. V.; hat>:

1. <hieb/(ugs.:) haute durch, hat durchgehauen> a)in zwei Teile hauen: er hieb den Ast mit der Axt durch;

b)<d. + sich> sich durch Hauen einen Weg bahnen: wir hieben uns [durch das Dickicht] durch.



2.<haute durch> (ugs.) kräftig verprügeln: der Vater haute den Jungen tüchtig durch.


3.<haute durch> (ugs.) (in Bezug auf elektrische Leitungen) zerstören: der Blitz hat die Leitung durchgehauen; es hat die Sicherung durchgehauen.


2durch|hau|en <unr. V.; durchhieb/(ugs.:) durchhaute, hat durchhauen>:

1.1↑ durchhauen (1 a) .


2. (Forstw.) durch Hauen einen Weg durch etw. bahnen: den Wald d.; ein durchhauener Wald.
durchhauen  

dụrch|hau|en (ugs. auch für durchprügeln); er hieb den Ast mit der Axt durch, hat ihn durchgehauen; er haute den Jungen durch, hat ihn durchgehauen
durchhauen  


1. aufspalten, durchhacken, durchschlagen, durchspalten, durchtrennen, spalten, teilen, trennen, zerlegen, zerteilen; (landsch. veraltend): spleißen.

2. prügeln, schlagen, verprügeln; (ugs.): den Frack vollhauen, die Seele aus dem Leib prügeln, durchbläuen, durchgerben, durchprügeln, durchwichsen, eindreschen, grün und blau/grün und gelb schlagen, hauen, verbimsen, verbläuen, verdreschen, verhauen, verkloppen, verplätten, verrollen, versohlen, vertrimmen, verwalken, verwamsen, verwichsen, zu Hackfleisch machen; (österr. ugs.): trischacken; (salopp): das Fell gerben/versohlen, das Leder gerben/versohlen, dreschen, durchwalken, durchwamsen, Saures geben, schwarten; (derb): die Eier polieren, zu Brei schlagen; (salopp scherzh.): frikassieren; (salopp, oft scherzh.): vermöbeln; (nordd.): verbüxen; (nordd., md.): kloppen; (landsch.): abledern, abschwarten, abwackeln, verkeilen, verschlagen.

[durchhauen]
[haue durch, haust durch, haut durch, hauen durch, haute durch, hautest durch, hauten durch, hautet durch, hauest durch, hauet durch, hau durch, durchgehauen, durchhauend]

sich durchkämpfen, durchkommen, sich durchschlagen, sich schlagen; (ugs.): sich durchboxen.
[durchhauen, sich]
[sich durchhauen, haue durch, haust durch, haut durch, hauen durch, haute durch, hautest durch, hauten durch, hautet durch, hauest durch, hauet durch, hau durch, durchgehauen, durchhauend, durchhauen sich]
durchhauen  

1dụrch|hau|en <unr. V.; hat>:

1. <hieb/(ugs.:) haute durch, hat durchgehauen>
a)in zwei Teile hauen: er hieb den Ast mit der Axt durch;

b)<d. + sich> sich durch Hauen einen Weg bahnen: wir hieben uns [durch das Dickicht] durch.



2.<haute durch> (ugs.) kräftig verprügeln: der Vater haute den Jungen tüchtig durch.


3.<haute durch> (ugs.) (in Bezug auf elektrische Leitungen) zerstören: der Blitz hat die Leitung durchgehauen; es hat die Sicherung durchgehauen.


2durch|hau|en <unr. V.; durchhieb/(ugs.:) durchhaute, hat durchhauen>:

1.1↑ durchhauen (1 a).


2. (Forstw.) durch Hauen einen Weg durch etw. bahnen: den Wald d.; ein durchhauener Wald.
durchhauen  

[unr.V.; durchhieb/(ugs.:) durchhaute, hat durchhauen]: 1. durchhauen (1 a). 2. (Forstw.) durch Hauen einen Weg durch etw. bahnen: den Wald d.; ein durchhauener Wald.
durchhauen  

v.
<V.t. 162; hat>
1 <a. [-'--] V. t.> durch Hauen in Teile spalten, zerschlagen; er hat den gordischen Knoten dụrchgehauen, <od.> durchhauen
2 <V.> sich ~ sich durch Hauen einen Weg bahnen;
3 <V. i.> = durchprügeln
['durch|hau·en]
[haue durch, haust durch, haut durch, hauen durch, haute durch, hautest durch, hauten durch, hautet durch, hauest durch, hauet durch, hau durch, durchgehauen, durchhauend]