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durchholen  

dụrch|ho|len <sw. V.; hat> (Seemannsspr.): (ein durchhängendes Tau o. Ä.) straff anziehen.
durchholen  

dụrch|ho|len <sw. V.; hat> (Seemannsspr.): (ein durchhängendes Tau o. Ä.) straff anziehen.
durchholen  

[sw.V.; hat] (Seemannsspr.): (ein durchhängendes Tau o.Ä.) straff anziehen.
durchholen  

v.
<V.t.; hat; Mar.> ein schlaffes Tau ~ spannen;
['durch|ho·len]
[hole durch, holst durch, holt durch, holen durch, holte durch, holtest durch, holten durch, holtet durch, holest durch, holet durch, hol durch, durchgeholt, durchholend, durchzuholen]