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durchkämpfen  

1dụrch|kämp|fen <sw. V.; hat>:

1. über einen bestimmten Zeitraum ohne Unterbrechung kämpfen: die Soldaten hatten drei Tage und drei Nächte durchgekämpft.


2.gegen starke Widerstände mit großem Einsatz u. großer Beharrlichkeit durchsetzen: sein Recht d.


3.<d. + sich> a)sich mit großer Anstrengung, Mühe einen Weg bahnen: sich [durch die Menge] zum Ausgang d.;

b)unter großen Mühen seine Existenz behaupten: er hat sich in der Nachkriegszeit, im Leben [hart, mühsam] d. müssen;

c)sich nach inneren Kämpfen zu etw. entschließen; sich durchringen: er hat sich dazu durchgekämpft, seinen Plan aufzugeben.



2durch|kạ̈mp|fen <sw. V.; hat>: (eine bestimmte Zeitspanne) unter körperlichen od. seelischen Qualen hinbringen: diese Entscheidung hat mich manche durchkämpfte Nacht gekostet.
durchkämpfen  

a) sich durcharbeiten, sich durchdrängen, sich durchquetschen, sich einen Weg bahnen, sich hindurcharbeiten, sich Platz verschaffen, sich vorarbeiten, sich vorkämpfen, zurücklegen; (ugs.): sich durchdrängeln.

b) sich behaupten, bestehen, sich bewähren, sich durch die Welt schlagen, durchkommen, sich durchschlagen, sich durchsetzen, fest im Sattel sitzen, sich halten, sich hervorragend/trefflich/wacker schlagen, sich im Sattel/sich oben halten, standhalten, überleben, überstehen; (österr.): übertauchen; (geh.): trotzen; (ugs.): sich durchbeißen, sich durchboxen; (bayr., österr. ugs.): sich durchfretten.

c) sich aufraffen, sich aufschwingen, sich bequemen, sich durchringen, seinem Herzen einen Stoß geben, über seinen Schatten springen, sich überwinden, sich zwingen; (geh.): sich ermannen; (ugs.): sich aufrappeln, sich berappeln, sich [innerlich] einen Ruck geben; (häufig iron.): sich herbeilassen.

[durchkämpfen, sich]
[sich durchkämpfen, kämpfe durch, kämpfst durch, kämpft durch, kämpfen durch, kämpfte durch, kämpftest durch, kämpften durch, kämpftet durch, kämpfest durch, kämpfet durch, kämpf durch, durchgekämpft, durchkämpfend, durchkaempfen]
durchkämpfen  

1dụrch|kämp|fen <sw. V.; hat>:

1. über einen bestimmten Zeitraum ohne Unterbrechung kämpfen: die Soldaten hatten drei Tage und drei Nächte durchgekämpft.


2.gegen starke Widerstände mit großem Einsatz u. großer Beharrlichkeit durchsetzen: sein Recht d.


3.<d. + sich>
a)sich mit großer Anstrengung, Mühe einen Weg bahnen: sich [durch die Menge] zum Ausgang d.;

b)unter großen Mühen seine Existenz behaupten: er hat sich in der Nachkriegszeit, im Leben [hart, mühsam] d. müssen;

c)sich nach inneren Kämpfen zu etw. entschließen; sich durchringen: er hat sich dazu durchgekämpft, seinen Plan aufzugeben.



2durch|kạ̈mp|fen <sw. V.; hat>: (eine bestimmte Zeitspanne) unter körperlichen od. seelischen Qualen hinbringen: diese Entscheidung hat mich manche durchkämpfte Nacht gekostet.
durchkämpfen  

[sw.V.; hat]: 1. über einen bestimmten Zeitraum ohne Unterbrechung kämpfen: die Soldaten hatten drei Tage und drei Nächte durchgekämpft. 2. gegen starke Widerstände mit großem Einsatz u. großer Beharrlichkeit durchsetzen: sein Recht d. 3. [d.+ sich] a) sich mit großer Anstrengung, Mühe einen Weg bahnen: sich [durch die Menge] zum Ausgang d.; b) unter großen Mühen seine Existenz behaupten: er hat sich in der Nachkriegszeit, im Leben [hart, mühsam] d. müssen; c) sich nach inneren Kämpfen zu etw. entschließen; sich durchringen: er hat sich dazu durchgekämpft, seinen Plan aufzugeben.
durchkämpfen  

v.
<V.; hat>
1 <V.t.> eine Sache ~ mit aller Kraft durchsetzen;
2 <V. refl.> sich ~ kämpfend hindurchdringen; <fig.> sich mit Mühe behaupten; die Übermacht der Feinde war groß, aber er kämpfte sich durch; sich durch unwegsames Gebiet ~; sich im Leben ~ müssen
['durch|kämp·fen]
[kämpfe durch, kämpfst durch, kämpft durch, kämpfen durch, kämpfte durch, kämpftest durch, kämpften durch, kämpftet durch, kämpfest durch, kämpfet durch, kämpf durch, durchgekämpft, durchkämpfend]