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durchklingen  

1dụrch|klin|gen <st. V.>:
a) vor anderen Klängen hervorstechen, besonders deutlich hörbar sein <ist>: seine Stimme klang am lautesten durch;

b)andeutungsweise zum Ausdruck kommen, mitschwingen <hat/ist>: durch seine Worte klang Unsicherheit durch.


2durch|klịn|gen <st. V.; hat> (geh.): mit Klängen erfüllen: immer hatte Musik das Haus durchklungen.
durchklingen  

1dụrch|klin|gen <st. V.>:
a) vor anderen Klängen hervorstechen, besonders deutlich hörbar sein <ist>: seine Stimme klang am lautesten durch;

b)andeutungsweise zum Ausdruck kommen, mitschwingen <hat/ist>: durch seine Worte klang Unsicherheit durch.


2durch|klịn|gen <st. V.; hat> (geh.): mit Klängen erfüllen: immer hatte Musik das Haus durchklungen.
durchklingen  

[st.V.]: a) vor anderen Klängen hervorstechen, besonders deutlich hörbar sein [ist]: seine Stimme klang am lautesten durch; b) andeutungsweise zum Ausdruck kommen, mitschwingen [hat/ist]: durch seine Worte klang Unsicherheit durch.
durchklingen  

v.
<V.i. 168; hat/ist> übertönen; andeutungsweise zu hören sein; er war fröhlich, aber in seinen Worten klang doch immer wieder eine leise Wehmut durch
['durch|klin·gen]
[klinge durch, klingst durch, klingt durch, klingen durch, klingte durch, klingtest durch, klingten durch, klingtet durch, klingest durch, klinget durch, kling durch, durchgeklingt, durchklingend]

v.
<V.t. 168; hat> mit Klang erfüllen; Musik durchklingt den Raum, den Garten
[durch'klin·gen]
[klinge durch, klingst durch, klingt durch, klingen durch, klingte durch, klingtest durch, klingten durch, klingtet durch, klingest durch, klinget durch, kling durch, durchgeklingt, durchklingend]