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durchkommen  

dụrch|kom|men <st. V.; ist>:

1. trotz räumlicher Behinderung durch einen Raum, Ort o. Ä. zum Ziel gelangen: wir hatten Mühe [durch die Innenstadt] durchzukommen; <subst.:> ein Durchkommen ist hier nicht möglich.


2.(ugs.) eine telefonische Verbindung bekommen: er kam [mit seinem Anruf] nicht durch.


3.(ugs.) durchgesagt, bekannt gegeben werden: diese Meldung, Nachricht kam gerade durch.


4.auf seinem Weg durch einen Ort o. Ä. kommen, ohne dort Halt, Station zu machen: um 5 Uhr muss der ICE nach München [hier] d.


5.(ugs.) 1durchdringen (1) : der Regen kommt [durch die Zimmerdecke] durch; die Sonne kommt [durch die Wolken] durch; manchmal kommt der Lehrer bei ihm durch (merkt man ihm an, dass er von Beruf Lehrer ist).


6.a) sein Ziel erreichen, Erfolg haben: im Leben d.; mit Ausflüchten kommst du bei mir nicht durch; mit Englisch kommt man überall durch (kann man sich überall verständigen);

b)innerhalb eines vorgegebenen Zeitraums bewältigen: wir sind mit dem Lehrstoff nicht ganz durchgekommen;

c)nicht mehr als die nötigsten Mittel zum Leben haben; auskommen: sie kommt [mit ihrer Rente] kaum durch.



7.(ugs.) a)eine gefährliche, bedrohliche Situation überstehen, sich retten: sie hoffen, unentdeckt, heil durchzukommen;

b)eine lebensgefährliche Krankheit überstehen: der Patient ist durchgekommen;

c)bei einer Prüfung, Wahl o. Ä. erfolgreich sein: nur die ersten drei Kandidaten kamen durch.

durchkommen  


1. sich durcharbeiten, sich durchdrängen, sich durchquetschen, sich einen Weg bahnen, sich vorarbeiten, sich vorkämpfen; (ugs.): sich durchboxen, sich durchdrängeln.

2. bekannt gegeben/durchgesagt werden, durchdringen, in die Öffentlichkeit dringen, verlauten; (geh.): verlautbaren; (bildungsspr.): publik gemacht werden; (ugs.): herauskommen.

3. durchfahren, durchqueren, vorbeikommen.

4. durchdringen, durchlaufen, durchscheinen, durchschimmern, durchsickern, durchtropfen.

5. a) bestehen, sich bewähren, sich durchkämpfen, sich durchschlagen, sich durchsetzen, Erfolg haben, sich halten, sich hervorragend/trefflich/wacker schlagen; (geh.): trotzen; (bayr., österr. ugs.): sich durchfretten.

b) bewältigen, fertig werden, schaffen.

c) auskommen, über die Runden kommen, sein Auskommen haben, zurechtkommen; (österr.): das/sein Auslangen finden; (ugs.): hinkommen, langen; (österr. ugs.): sein Drauskommen haben.

6. a) am Leben bleiben, davonkommen, entgehen, entkommen, sich [wieder] erholen, gesunden, Glück haben, sich retten, überleben, überstehen, verschont bleiben; (österr.): übertauchen; (geh.): entrinnen; (ugs.): herumkommen, wegkommen.

b) bestehen, bewältigen, [erfolgreich] ablegen/abschließen/absolvieren, weiterkommen; (ugs.): hinter sich bringen.

[durchkommen]
[komme durch, kommst durch, kommt durch, kommen durch, kam durch, kamst durch, kamen durch, kamt durch, kommest durch, kommet durch, käme durch, kämest durch, kämen durch, kämet durch, komm durch, durchgekommen, durchkommend]
durchkommen  

dụrch|kom|men <st. V.; ist>:

1. trotz räumlicher Behinderung durch einen Raum, Ort o. Ä. zum Ziel gelangen: wir hatten Mühe [durch die Innenstadt] durchzukommen; <subst.:> ein Durchkommen ist hier nicht möglich.


2.(ugs.) eine telefonische Verbindung bekommen: er kam [mit seinem Anruf] nicht durch.


3.(ugs.) durchgesagt, bekannt gegeben werden: diese Meldung, Nachricht kam gerade durch.


4.auf seinem Weg durch einen Ort o. Ä. kommen, ohne dort Halt, Station zu machen: um 5 Uhr muss der ICE nach München [hier] d.


5.(ugs.) 1durchdringen (1): der Regen kommt [durch die Zimmerdecke] durch; die Sonne kommt [durch die Wolken] durch; manchmal kommt der Lehrer bei ihm durch (merkt man ihm an, dass er von Beruf Lehrer ist).


6.
a) sein Ziel erreichen, Erfolg haben: im Leben d.; mit Ausflüchten kommst du bei mir nicht durch; mit Englisch kommt man überall durch (kann man sich überall verständigen);

b)innerhalb eines vorgegebenen Zeitraums bewältigen: wir sind mit dem Lehrstoff nicht ganz durchgekommen;

c)nicht mehr als die nötigsten Mittel zum Leben haben; auskommen: sie kommt [mit ihrer Rente] kaum durch.



7.(ugs.)
a)eine gefährliche, bedrohliche Situation überstehen, sich retten: sie hoffen, unentdeckt, heil durchzukommen;

b)eine lebensgefährliche Krankheit überstehen: der Patient ist durchgekommen;

c)bei einer Prüfung, Wahl o. Ä. erfolgreich sein: nur die ersten drei Kandidaten kamen durch.

durchkommen  

[st.V.; ist]: 1. trotz räumlicher Behinderung durch einen Raum, Ort o.Ä. zum Ziel gelangen: wir hatten Mühe [durch die Innenstadt] durchzukommen; [subst.:] ein Durchkommen ist hier nicht möglich. 2. (ugs.) eine telefonische Verbindung bekommen: er kam [mit seinem Anruf] nicht durch. 3. (ugs.) durchgesagt, bekannt gegeben werden: diese Meldung, Nachricht kam gerade durch. 4. auf seinem Weg durch einen Ort o.Ä. kommen, ohne dort Halt, Station zu machen: um 5 Uhr muss der Intercity nach München [hier] d. 5. (ugs.) durchdringen (1): der Regen kommt [durch die Zimmerdecke] durch; die Sonne kommt [durch die Wolken] durch; Ü manchmal kommt der Lehrer bei ihm durch (merkt man ihm an, dass er von Beruf Lehrer ist). 6. a) sein Ziel erreichen, Erfolg haben: im Leben d.; mit Ausflüchten kommst du bei mir nicht durch; mit Englisch kommt man überall durch (kann man sich überall verständigen); b) innerhalb eines vorgegebenen Zeitraums bewältigen: wir sind mit dem Lehrstoff nicht ganz durchgekommen; c) nicht mehr als die nötigsten Mittel zum Leben haben; auskommen: sie kommt [mit ihrer Rente] kaum durch. 7. (ugs.) a) eine gefährliche, bedrohliche Situation überstehen, sich retten: sie hoffen, unentdeckt, heil durchzukommen; b) eine lebensgefährliche Krankheit überstehen: der Patient ist durchgekommen; c) bei einer Prüfung, Wahl o.Ä. erfolgreich sein: nur die ersten drei Kandidaten kamen durch.
durchkommen  

durchkommen, eine Telefonverbindung bekommen
[eine Telefonverbindung bekommen]
durchkommen  

v.
<V.i. 170; ist> durch etwas hindurchkommen, vorbeikommen, entlangkommen; (hin)durchdringen, sich hindurchzwängen; <fig.> sich retten; Prüfung bestehen; Krankheit überstehen; Schwierigkeiten überwinden; mit etwas fertig werden; wird er ~? wird er gesund werden?; wird er die Prüfung bestehen?; ich versuche seit einer Stunde, München anzurufen, aber ich komme nicht durch; das Gitter ist eng, aber ich werde versuchen durchzukommen; es ist (hier) nicht durchzukommen man kann hier nicht weiter; sieh zu, dass du (irgendwie, allein) durchkommst; ich werde sehen, ob, wie ich durchkomme (bei, mit einer Arbeit); die ersten Knospen, die ersten grünen Spitzen kommen schon durch; er ist heil und unversehrt durchgekommen; bei der Wahl ~ gewählt werden; der Präsident muss hier (durch diese Straße) ~; mit 1000 € im Monat kannst du ~ auskommen; mit Schwindeln kommst du bei mir nicht durch erreichst du nichts; damit werden Sie nicht ~ keinen Erfolg haben;
['durch|kom·men]
[komme durch, kommst durch, kommt durch, kommen durch, kam durch, kamst durch, kamen durch, kamt durch, kommest durch, kommet durch, käme durch, kämest durch, kämen durch, kämet durch, komm durch, durchgekommen, durchkommend]