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durchkriechen  

1dụrch|krie|chen <st. V.; ist>: durch etw. kriechen: der Flüchtling ist [hier, unter dem Zaun] durchgekrochen.

2durch|krie|chen <st. V.; hat>: kriechend durchqueren: er hat das ganze Gelände durchkrochen; Angst durchkriecht sie (geh.; steigt in ihr auf).
durchkriechen  

1dụrch|krie|chen <st. V.; ist>: durch etw. kriechen: der Flüchtling ist [hier, unter dem Zaun] durchgekrochen.

2durch|krie|chen <st. V.; hat>: kriechend durchqueren: er hat das ganze Gelände durchkrochen; Angst durchkriecht sie (geh.; steigt in ihr auf).
durchkriechen  

[st.V.; ist]: durch etw. hindurchkriechen: der Flüchtling ist [hier, unter dem Zaun] durchgekrochen.
durchkriechen  

v.
<V.i. 172; ist> sich kriechend hindurchbewegen
['durch|krie·chen]
[krieche durch, kriechst durch, kriecht durch, kriechen durch, kroch durch, krochst durch, krochen durch, krocht durch, kriechest durch, kriechet durch, kröche durch, kröchest durch, kröchst durch, kröchen durch, kröchet durch, kröcht durch, kriech durch, durchgekrochen, durchkriechend, durchzukriechen]

v.
<V.t. 172; hat> kriechend überqueren, durchqueren (Gelände, Tunnel)
[durch'krie·chen]
[krieche durch, kriechst durch, kriecht durch, kriechen durch, kroch durch, krochst durch, krochen durch, krocht durch, kriechest durch, kriechet durch, kröche durch, kröchest durch, kröchst durch, kröchen durch, kröchet durch, kröcht durch, kriech durch, durchgekrochen, durchkriechend, durchzukriechen]