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durchkriegen  

dụrch|krie|gen <sw. V.; hat> (ugs.): durchbekommen.
durchkriegen  


1. bewirken, durchbringen, durchfechten, durchkämpfen, durchsetzen, Erfolg haben, erlangen, erreichen, erringen, erwirken, erzielen, fertigbringen, schaffen, zum Durchbruch verhelfen/bringen, zustande/zuwege bringen; (geh.): ertrotzen, vollbringen; (ugs.): auf die Reihe bringen/kriegen, deichseln, durchbekommen, durchboxen, durchdrücken, durchpauken, herausholen, herausschlagen, hinbekommen, hinkriegen, managen; (ugs. abwertend): drehen, durchpeitschen, durchpressen; (salopp): schaukeln; (Papierdt.): bewerkstelligen; (altertümelnd): ertrutzen.

2. am Leben erhalten, ausheilen, durchbringen, kurieren, hochbringen, retten, vollständig heilen/kurieren, wieder gesund werden lassen, wiederherstellen; (ugs.): auskurieren, durchbekommen, gesund machen, in die Reihe bringen, über den Berg bringen, wieder auf die Beine bringen, wieder hinkriegen, wieder auf den Damm bringen; (Med.): sanieren.

[durchkriegen]
durchkriegen  

dụrch|krie|gen <sw. V.; hat> (ugs.): durchbekommen.
durchkriegen  

[sw.V.; hat] (ugs.): durchbekommen.
durchkriegen  

v.
<V.t.; hat> = durchbringen
['durch|krie·gen]
[kriege durch, kriegst durch, kriegt durch, kriegen durch, kriegte durch, kriegtest durch, kriegten durch, kriegtet durch, kriegest durch, krieget durch, krieg durch, durchgekriegt, durchkriegend, durchzukriegen]