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durchlöchern  

durch|lọ̈|chern <sw. V.; hat>:

1. viele Löcher in etw. machen: eine Scheibe d.


2.auf etw. so einwirken, dass es nicht mehr fest in sich gefügt, nicht mehr stabil ist; schwächen: ein staatliches System, Prinzipien d.; durch gekonnte lange Pässe wurde die Abwehr durchlöchert.
durchlöchern  


1. durchbohren, durchlochen, durchschießen, durchstechen, durchstoßen, lochen; (ugs.): durchsieben; (Fachspr.): perforieren.

2. abbauen, aufweichen, aushöhlen, erschüttern, schwächen, untergraben, unterhöhlen, unterminieren, zersetzen, zerstören; (geh.): ins Wanken bringen.

[durchlöchern]
[löchere durch, löcherst durch, löchert durch, löchern durch, löcherte durch, löchertest durch, löcherten durch, löchertet durch, durchlöchert, durchlöchernd, durchloechern]
durchlöchern  

durch|lọ̈|chern <sw. V.; hat>:

1. viele Löcher in etw. machen: eine Scheibe d.


2.auf etw. so einwirken, dass es nicht mehr fest in sich gefügt, nicht mehr stabil ist; schwächen: ein staatliches System, Prinzipien d.; durch gekonnte lange Pässe wurde die Abwehr durchlöchert.
durchlöchern  

[sw.V.; hat]: 1. viele Löcher in etw. machen: eine Scheibe d. 2. auf etw. so einwirken, dass es nicht mehr fest in sich gefügt, nicht mehr stabil ist; schwächen: ein staatliches System, Prinzipien d.; durch gekonnte lange Pässe wurde die Abwehr durchlöchert.
durchlöchern  

ausstechen, durchlöchern, durchstechen, einstechen, lochen, piken, piksen, stanzen, stechen, stoßen
[ausstechen, durchstechen, einstechen, lochen, piken, piksen, stanzen, stechen, stoßen]
durchlöchern  

v.
<V.t.; hat> mit Löchern versehen, viele Löcher hineinbohren, -knipsen, -schneiden, -reißen; der Strumpf ist ganz durchlöchert
[durch'lö·chern]
[löchere durch, löcherst durch, löchert durch, löchern durch, löcherte durch, löchertest durch, löcherten durch, löchertet durch, durchlöchert, durchlöchernd]