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durchmachen  

dụrch|ma|chen <sw. V.; hat> (ugs.):

1.2 durchlaufen (4) : eine Lehre, Schule, Ausbildung d.; eine Entwicklung, eine Wandlung d.


2.eine Zeit lang einer schweren körperlichen, seelischen od. wirtschaftlichen Belastung ausgesetzt sein; Schweres, Schwieriges o. Ä. durchleben: Schreckliches d.; sie haben sehr viel, sehr schlimme Zeiten d. müssen; er hat eine schlimme Krankheit durchgemacht.


3.in einer bestimmten Tätigkeit keine Pause machen, bis zum Schluss weitermachen: wenn ich nicht fertig werde, muss ich das Wochenende d.; die Nacht d. (nicht schlafen gehen).
durchmachen  

dụrch|ma|chen (ugs.); die Familie hat viel durchgemacht
durchmachen  


1. absolvieren, beenden, bestreiten, besuchen, bewältigen, durchlaufen, kommen, meistern, schaffen, teilnehmen; (ugs.): hinter sich bringen.

2. am eigenen Leib erfahren, aushalten, ausstehen, durchhalten, durchleben, durchstehen, einstecken, erdulden, erleben, erleiden, ertragen, fertig werden, hinnehmen, in Kauf nehmen, über sich ergehen lassen, überstehen, verdauen, verkraften, verschmerzen; (ugs.): sich durchbeißen, hinter sich bringen, mitmachen, schlucken.

3. die Nacht zum Tage machen, durcharbeiten, durchbummeln, durchfeiern, durchzechen; (ugs.): sich die Nacht um die Ohren schlagen; (salopp): durchsumpfen.

[durchmachen]
[mache durch, machst durch, macht durch, machen durch, machte durch, machtest durch, machten durch, machtet durch, machest durch, machet durch, mach durch, durchgemacht, durchmachend]
durchmachen  

dụrch|ma|chen <sw. V.; hat> (ugs.):

1.2 durchlaufen (4): eine Lehre, Schule, Ausbildung d.; eine Entwicklung, eine Wandlung d.


2.eine Zeit lang einer schweren körperlichen, seelischen od. wirtschaftlichen Belastung ausgesetzt sein; Schweres, Schwieriges o. Ä. durchleben: Schreckliches d.; sie haben sehr viel, sehr schlimme Zeiten d. müssen; er hat eine schlimme Krankheit durchgemacht.


3.in einer bestimmten Tätigkeit keine Pause machen, bis zum Schluss weitermachen: wenn ich nicht fertig werde, muss ich das Wochenende d.; die Nacht d. (nicht schlafen gehen).
durchmachen  

[sw.V.; hat] (ugs.): 1. durchlaufen (4): eine Lehre, Schule, Ausbildung d.; eine Entwicklung, eine Wandlung d. 2. eine Zeit lang einer schweren körperlichen, seelischen od. wirtschaftlichen Belastung ausgesetzt sein; Schweres, Schwieriges o.Ä. durchleben: Schreckliches d.; sie haben sehr viel, sehr schlimme Zeiten d. müssen; er hat eine schlimme Krankheit durchgemacht. 3. in einer bestimmten Tätigkeit keine Pause machen, bis zum Schluss weitermachen: wenn ich nicht fertig werde, muss ich das Wochenende d.; die Nacht d. (bis zum Morgen feiern).
durchmachen  

durchmachen, erfahren, erleben, miterleben, mitmachen (umgangssprachlich)
[erfahren, erleben, miterleben, mitmachen]
durchmachen  

v.
<V.t.; hat; umg.> erdulden, erleiden, erleben; überstehen, hinter sich bringen (Krankheit); <umg.> = durchlaufen (Schule, Kurs); die Nacht ~ die Nacht in fröhlicher Gesellschaft verbringen; er hat viel durchgemacht er hat ein schweres Schicksal hinter sich;
['durch|ma·chen]
[mache durch, machst durch, macht durch, machen durch, machte durch, machtest durch, machten durch, machtet durch, machest durch, machet durch, mach durch, durchgemacht, durchmachend]