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durchpeitschen  

dụrch|peit|schen <sw. V.; hat>:

1. mit einer Peitsche schlagen, auspeitschen: Sklaven d. lassen.


2.(ugs. abwertend) in aller Schnelligkeit, ohne Eingehen auf Details durchbringen: Gesetze, Beschlüsse [rücksichtslos] d.
durchpeitschen  

dụrch|peit|schen (auch ugs. abwertend für eilig durchbringen); grausam durchpeitschen; der Gesetzentwurf wurde durchgepeitscht
durchpeitschen  

dụrch|peit|schen <sw. V.; hat>:

1. mit einer Peitsche schlagen, auspeitschen: Sklaven d. lassen.


2.(ugs. abwertend) in aller Schnelligkeit, ohne Eingehen auf Details durchbringen: Gesetze, Beschlüsse [rücksichtslos] d.
durchpeitschen  

[sw.V.; hat]: 1. mit einer Peitsche schlagen, auspeitschen: Sklaven d. lassen. 2. (ugs. abwertend) in aller Schnelligkeit, ohne Eingehen auf Details durchbringen: Gesetze, Beschlüsse [rücksichtslos] d.
durchpeitschen  

v.
<V.t.; hat> mit der Peitsche züchtigen; <fig.> sehr nachdrücklich gegen Widerstand durchsetzen (Gesetz)
['durch|peit·schen]
[peitsche durch, peitschst durch, peitscht durch, peitschen durch, peitschte durch, peitschtest durch, peitschten durch, peitschtet durch, peitschest durch, peitschet durch, peitsch durch, durchgepeitscht, durchpeitschend, durchzupeitschen]