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durchrieseln  

1dụrch|rie|seln <sw. V.; ist>: durch etw. rieseln; sich rieselnd (1) hindurchbewegen: Sand zwischen den Fingern d. lassen.

2durch|rie|seln <sw. V.; hat>: (von Gemütsbewegungen o. Ä.) jmdn. befallen, plötzlich erfüllen: ein freudiger Schauer durchrieselte ihn.
durchrieseln  

1dụrch|rie|seln <sw. V.; ist>: durch etw. rieseln; sich rieselnd (1) hindurchbewegen: Sand zwischen den Fingern d. lassen.

2durch|rie|seln <sw. V.; hat>: (von Gemütsbewegungen o. Ä.) jmdn. befallen, plötzlich erfüllen: ein freudiger Schauer durchrieselte ihn.
durchrieseln  

[sw.V.; ist]: durch etw. rieseln; sich rieselnd (1) hindurchbewegen: Sand zwischen den Fingern d. lassen.
durchrieseln  

v.
<V.i.; ist> rieselnd durch etwas hindurchfließen; der Regen rieselt durch
['durch|rie·seln]
[riesle durch, riesele durch, rieselst durch, rieselt durch, rieseln durch, rieselte durch, rieseltest durch, rieselten durch, rieseltet durch, durchgerieselt, durchrieselnd, durchzurieseln]

v.
<V.t.; hat> es durchrieselt mich ich fühle innerlich ein Rieseln, es schauert mich; ein Schauer, ein eisiges Grauen, eine heiße Freude durchrieselte mich; es durchrieselte ihn heiß und kalt
[durch'rie·seln]
[riesle durch, riesele durch, rieselst durch, rieselt durch, rieseln durch, rieselte durch, rieseltest durch, rieselten durch, rieseltet durch, durchgerieselt, durchrieselnd, durchzurieseln]