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durchrinnen  

1dụrch|rin|nen <st. V.; ist>: durch etw. rinnen; (in geringerer Flüssigkeitsmenge) stetig u. langsam 1durchfließen : ein Bächlein rinnt zwischen den Felsen durch; das Geld rinnt ihm zwischen den Fingern durch (er kann nicht mit Geld umgehen).

2durch|rịn|nen <st. V.; hat>: rinnend durchqueren: ein Bach durchrann die Wiesen; ein Schrecken durchrann ihn.
durchrinnen  

1dụrch|rin|nen <st. V.; ist>: durch etw. rinnen; (in geringerer Flüssigkeitsmenge) stetig u. langsam 1durchfließen: ein Bächlein rinnt zwischen den Felsen durch; das Geld rinnt ihm zwischen den Fingern durch (er kann nicht mit Geld umgehen).

2durch|rịn|nen <st. V.; hat>: rinnend durchqueren: ein Bach durchrann die Wiesen; ein Schrecken durchrann ihn.
durchrinnen  

[st.V.; ist]: durch etw. rinnen; (in geringerer Flüssigkeitsmenge) stetig u. langsam durchfließen: ein Bächlein rinnt zwischen den Felsen durch; Ü das Geld rinnt ihm zwischen den Fingern durch (er kann nicht mit Geld umgehen).