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durchschleppen  

dụrch|schlep|pen <sw. V.; hat> (ugs. emotional):
a) jmdm. unter Anstrengungen helfen, ein bestimmtes Leistungsziel zu erreichen: die Klasse hat den Schüler bis zum Abitur [mit] durchgeschleppt;

b)unter eigenen Entbehrungen mit versorgen, unterhalten: einen arbeitslosen Freund [mit] d.
durchschleppen  

dụrch|schlep|pen (ugs.); sie hat ihn bis zum Abitur, drei Jahre durchgeschleppt
durchschleppen  

dụrch|schlep|pen <sw. V.; hat> (ugs. emotional):
a) jmdm. unter Anstrengungen helfen, ein bestimmtes Leistungsziel zu erreichen: die Klasse hat den Schüler bis zum Abitur [mit] durchgeschleppt;

b)unter eigenen Entbehrungen mit versorgen, unterhalten: einen arbeitslosen Freund [mit] d.
durchschleppen  

[sw.V.; hat] (ugs. emotional): a) jmdm. unter Anstrengungen helfen, ein bestimmtes Leistungsziel zu erreichen: die Klasse hat den Schüler bis zum Abitur [mit] durchgeschleppt; b) unter eigenen Entbehrungen mit versorgen, unterhalten: einen arbeitslosen Freund [mit] d.
durchschleppen  

v.
<V.t.; hat> durch etwas hindurchschleppen, schleppend hindurchtragen, -ziehen; jmdn. mit ~ <fig.> mühsam für jmds. Unterhalt mitsorgen; einen Teil der Arbeit von jmdm. miterledigen; sich mühsam ~ sich mühsam durchschlagen, sich mühsam nur das Notwendigste zum Leben verschaffen;
['durch|schlep·pen]
[schleppe durch, schleppst durch, schleppt durch, schleppen durch, schleppte durch, schlepptest durch, schleppten durch, schlepptet durch, schleppest durch, schleppet durch, schlepp durch, durchgeschleppt, durchschleppend, durchzuschleppen]