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dụrch|spie|len <sw. V.; hat>:

1.a) [probend] von Anfang bis Ende spielen: eine Szene, den Satz einer Sonate noch einmal ganz d.;

b)bis zum Ende spielen: sie konnte [ihre Rolle] nicht d.



2.(zum Zweck der Erkenntnis o. Ä.) sich genau vorzustellen suchen, wie etw. unter bestimmten Bedingungen abgelaufen ist od. ablaufen könnte: einen Ernstfall [in Gedanken] d.


3.<d. + sich> (Fußball) sich einen Weg durch die gegnerische Abwehr bahnen.
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dụrch|spie|len <sw. V.; hat>:

1.
a) [probend] von Anfang bis Ende spielen: eine Szene, den Satz einer Sonate noch einmal ganz d.;

b)bis zum Ende spielen: sie konnte [ihre Rolle] nicht d.



2.(zum Zweck der Erkenntnis o. Ä.) sich genau vorzustellen suchen, wie etw. unter bestimmten Bedingungen abgelaufen ist od. ablaufen könnte: einen Ernstfall [in Gedanken] d.


3.<d. + sich> (Fußball) sich einen Weg durch die gegnerische Abwehr bahnen.
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[sw.V.; hat]: 1. a) [probend] von Anfang bis Ende spielen: eine Szene, den Satz einer Sonate noch einmal ganz d.; b) bis zum Ende spielen: sie konnte [ihre Rolle] nicht d. 2. (zum Zweck der Erkenntnis o.Ä.) sich genau vorzustellen suchen, wie etw. unter bestimmten Bedingungen abgelaufen ist od. ablaufen könnte: einen Ernstfall [in Gedanken] d. 3. [d.+ sich] (Fußball) sich einen Weg durch die gegnerische Abwehr bahnen.
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v.
<V.t.; hat> von Anfang bis zu Ende spielen (Musikstück); etwas in Gedanken ~ etwas gedanklich genau überlegen bevor man es ausfÏhrt
['durch|spie·len]
[spiele durch, spielst durch, spielt durch, spielen durch, spielte durch, spieltest durch, spielten durch, spieltet durch, spielest durch, spielet durch, spiel durch, durchgespielt, durchspielend, durchzuspielen]