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durchströmen  

1dụrch|strö|men <sw. V.; ist>: durch etw. strömen: das Wasser strömt hier [zwischen den Steinen] durch; die Menge strömte durch den Eingang durch.

2durch|strö|men <sw. V.; hat>: 2durchfließen : Wasser durchströmt die Ebene; ein Gefühl des Glücks durchströmte sie.
durchströmen  

1dụrch|strö|men <sw. V.; ist>: durch etw. strömen: das Wasser strömt hier [zwischen den Steinen] durch; die Menge strömte durch den Eingang durch.

2durch|strö|men <sw. V.; hat>: 2durchfließen: Wasser durchströmt die Ebene; ein Gefühl des Glücks durchströmte sie.
durchströmen  

[sw.V.; hat]: durchfließen: Wasser durchströmt die Ebene; Ü ein Gefühl des Glücks durchströmte sie.
durchströmen  

v.
<V.i.; ist> durch etwas hindurchströmen, -fließen; die Schleusen öffnen, damit das Wasser (frei) ~ kann
['durch|strö·men]
[ströme durch, strömst durch, strömt durch, strömen durch, strömte durch, strömtest durch, strömten durch, strömtet durch, strömest durch, strömet durch, ström durch, durchgeströmt, durchströmend, durchzuströmen]

v.
<V.t.; hat> durchfließen; ein Gefühl der Dankbarkeit durchströmte mich <fig.> große Flüsse ~ das Land
[durch'strö·men]
[ströme durch, strömst durch, strömt durch, strömen durch, strömte durch, strömtest durch, strömten durch, strömtet durch, strömest durch, strömet durch, ström durch, durchgeströmt, durchströmend, durchzuströmen]