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durchtrieben  

durch|trie|ben <Adj.> [2. Part. von mhd. durchtrīben = mit etw. durchdringen, -setzen] (abwertend): [bereits] in allen Listen, Kniffen erfahren, eine entsprechende Art erkennen lassend: ein -er Bursche.
durchtrieben  

durch|trie|ben (gerissen, verschlagen)
durchtrieben  

abgefeimt, bauernschlau, clever, raffiniert; (österr.): gefinkelt; (ugs.): ausgefuchst, ausgepicht, gefuchst, gerieben, gerissen, gewieft, schlitzohrig; (österr. ugs.): gehaut; (salopp, häufig abwertend): ausgebufft; (abwertend): verschlagen; (ugs. abwertend): ausgekocht; (südd.): knitz.
[durchtrieben]
[durchtriebener, durchtriebene, durchtriebenes, durchtriebenen, durchtriebenem, durchtriebenerer, durchtriebenere, durchtriebeneres, durchtriebeneren, durchtriebenerem, durchtriebenster, durchtriebenste, durchtriebenstes, durchtriebensten, durchtriebenstem]
durchtrieben  

durch|trie|ben <Adj.> [2. Part. von mhd. durchtrīben = mit etw. durchdringen, -setzen] (abwertend): [bereits] in allen Listen, Kniffen erfahren, eine entsprechende Art erkennen lassend: ein -er Bursche.
durchtrieben  

Adj. [2. Part. von mhd. durchtriben= mit etw. durchdringen, -setzen] (abwertend): [bereits] in allen Listen, Kniffen erfahren, eine entsprechende Art erkennen lassend: ein -er Bursche.
durchtrieben  

adj.
<Adj.> listig, verschlagen, schlau, pfiffig
[durch'trie·ben]
[durchtriebener, durchtriebene, durchtriebenes, durchtriebenen, durchtriebenem, durchtriebenerer, durchtriebenere, durchtriebeneres, durchtriebeneren, durchtriebenerem, durchtriebenster, durchtriebenste, durchtriebenstes, durchtriebensten, durchtriebenstem]