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durchweichen  

1dụrch|wei|chen <sw. V.; ist>: ganz u. gar von Nässe durchdrungen u. dadurch weich werden: der Karton ist an dieser Stelle ganz durchgeweicht.

2durch|wei|chen <sw. V.; hat>: durchnässen u. dadurch weich machen: der Regen hat den Boden völlig durchweicht.
durchweichen  

dụrch|wei|chen, durch|wei|chen; ich bin vom Regen ganz durchgeweicht oder durchweicht worden; vgl. 1weichen
[durchweichen;]
durchweichen  

1dụrch|wei|chen <sw. V.; ist>: ganz u. gar von Nässe durchdrungen u. dadurch weich werden: der Karton ist an dieser Stelle ganz durchgeweicht.

2durch|wei|chen <sw. V.; hat>: durchnässen u. dadurch weich machen: der Regen hat den Boden völlig durchweicht.
durchweichen  

[sw.V.; ist]: ganz u. gar von Nässe durchdrungen u. dadurch weich werden: der Karton ist an dieser Stelle ganz durchgeweicht.
durchweichen  

v.
<V.i.; ist> völlig weich werden; das Papier ist durchgeweicht
['durch|wei·chen]
[weiche durch, weichst durch, weicht durch, weichen durch, weichte durch, weichtest durch, weichten durch, weichtet durch, weichest durch, weichet durch, weich durch, durchgeweicht, durchweichend, durchzuweichen]

v.
<V.t.; hat> ganz weich machen; der Regen hat das Papier durchweicht
[durch'wei·chen]
[weiche durch, weichst durch, weicht durch, weichen durch, weichte durch, weichtest durch, weichten durch, weichtet durch, weichest durch, weichet durch, weich durch, durchgeweicht, durchweichend, durchzuweichen]