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Dusel,  

der; -s [aus dem Niederd., zu dösen] (ugs.): a) unverdientes Glück, wobei jmdm. etw. Gutes widerfährt od. etw. Unangenehmes, Gefährliches an jmdm. [gerade noch] vorübergeht: mit ihrem Geschäft hat sie [großen] D. gehabt; b) (landsch.) Benommenheit, Schwindelgefühl; c) (landsch.) leichter Rausch: er war ständig im D.