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dusslig  

dụss|lig, dusselig <Adj.> (ugs.):

1. nicht im Geringsten aufgeweckt, sondern einfältig u. langweilig: so ein -er Kerl!; d. herumstehen.


2.(landsch.) benommen, betäubt: von den Medikamenten ganz d. sein.

[dusselig]
dusslig  


1. dumm, dümmlich, einfältig; (ugs.): blöd, doof; (salopp): behämmert, bekloppt, beknackt, bescheuert, gehirnamputiert, [geistig] unterbelichtet; (abwertend): beschränkt, töricht; (ugs. abwertend): idiotisch; (ugs. emotional verstärkend): saublöd; (südd., österr.): deppert; (südd., österr. ugs.): dalkert, dalkig, damisch.

2. benebelt, benommen, betäubt, getrübt, schwindlig, taumelig, umnebelt; (ugs.): dösig, dumm, im Tran, schwummerig, weggetreten; (salopp): rammdösig; (nordd.): düselig; (südd., österr. ugs.): damisch; (nordd. salopp): schwiemelig; (veraltend): dumpf.

[dusslig]
[dussliger, dusslige, dussliges, dussligen, dussligem, dussligerer, dussligere, dussligeres, dussligeren, dussligerem, dussligster, dussligste, dussligstes, dussligsten, dussligstem]
dusslig  

dụss|lig, dusselig <Adj.> (ugs.):

1. nicht im Geringsten aufgeweckt, sondern einfältig u. langweilig: so ein -er Kerl!; d. herumstehen.


2.(landsch.) benommen, betäubt: von den Medikamenten ganz d. sein.

[dusselig]