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Ebbe  

Ẹb|be, die; -, -n [aus dem Niederd. < mniederd. ebbe, eigtl.="das" Wegfluten, zu ↑ 1ab ]: im Wechsel der Gezeiten allmählich wieder zurückgehender od. bereits zurückgegangener Wasserstand: es ist E.; E. und Flut (die Gezeiten); bei [Eintritt der] E.; die Schiffe laufen mit der E. aus; eine E. (ein Tiefstand) im kulturellen Leben; im Geldbeutel ist, herrscht E. (ugs.; ist so gut wie kein Geld mehr, nicht mehr genügend Geld).
Ebbe  

Ẹb|be, die; -, -n
Ebbe  

a) Niedrigwasser, Tidenniedrigwasser, Tiefwasser.

b) Ausfall, Defizit, Einbuße, Minus[betrag], Misslichkeit, Not, Notlage, Notstand, Tiefstand, Verlust; (salopp): Miese; (Kaufmannsspr.): Flaute; (Wirtsch.): Depression, Talsohle, Manko.

[Ebbe]
[Ebben]
Ebbe  

Ẹb|be, die; -, -n [aus dem Niederd. < mniederd. ebbe, eigtl.="das" Wegfluten, zu ↑ 1ab]: im Wechsel der Gezeiten allmählich wieder zurückgehender od. bereits zurückgegangener Wasserstand: es ist E.; E. und Flut (die Gezeiten); bei [Eintritt der] E.; die Schiffe laufen mit der E. aus; eine E. (ein Tiefstand) im kulturellen Leben; im Geldbeutel ist, herrscht E. (ugs.; ist so gut wie kein Geld mehr, nicht mehr genügend Geld).
Ebbe  

Ebbe, Niedrigwasser, Tiefwasser
[Niedrigwasser, Tiefwasser]
Ebbe  

n.
<f. 19> Tiefwasser, Zurückweichen des Meerwassers im Gezeitenwechsel; <fig.> Tiefstand; Geldmangel; ~ und Flut; es ist ~; bei mir, in meiner Kasse ist ~ <fig.> [<nddt. ebbe, engl. ebb <germ. *ab(j)an, -on; zu ab; eigtl. „die Wegbewegung (des Wassers)“]
['Eb·be]
[Ebben]