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Effemination  

Ef|fe|mi|na|ti|on die; -, -en <lat.; »Verweiblichung«>: (Med.)
a)das Vorhandensein ↑ psychisch u. ↑ physisch weiblicher Eigenschaften beim Mann;

b)höchster Grad entgegengesetzter Geschlechtsempfindung beim Mann (passive ↑ Homosexualität)
Effemination  

Ef|fe|mi|na|ti|on, die; -, -en [spätlat. effeminatio = Verweiblichung] (Med.):
a) das Vorhandensein psychisch u. physisch weiblicher Eigenschaften beim Mann;

b)passive Homosexualität beim Mann.
Effemination  

Ef|fe|mi|na|ti|on, die; -, -en [spätlat. effeminatio = Verweiblichung] (Med.):
a) das Vorhandensein psychisch u. physisch weiblicher Eigenschaften beim Mann;

b)passive Homosexualität beim Mann.
Effemination  

n.
<f. 20> weibliche Sexualempfindung beim Mann [zu lat. effiminare „weiblich machen, verweiblichen“]
[Ef·fe·mi·na·ti'on]
[Effeminationen]