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ehelichen  

ehe|li|chen <sw. V.; hat> [mhd. ēlichen = ein uneheliches Kind durch Heirat ehelich machen; spätmhd. = heiraten] (veraltend, noch scherzh.): heiraten: er hat seine Jugendfreundin geehelicht.
ehelichen  

ehe|li|chen (veraltend, noch scherzh.)
ehelichen  

den Bund fürs Leben schließen, eine Ehe/den Bund der Ehe eingehen, sich eine Frau nehmen, getraut werden, heiraten, hochzeiten, Hochzeit feiern/halten/machen, sich trauen lassen, sich verpartnern, zum Mann nehmen; (geh.): die Ringe tauschen/wechseln, sich vermählen, vor den Traualtar treten, zum Altar/Traualtar führen; (scherzh.): im Hafen der Ehe landen, in den Hafen der Ehe einlaufen, sich trauen; (ugs. scherzh.): unter die Haube kommen; (veraltet): freien, sich verändern; (geh. veraltet): heimführen; (Amtsspr., sonst veraltend od. scherzh.): sich verehelichen.
[ehelichen]
[eheliche, ehelichst, ehelicht, ehelichte, ehelichtest, ehelichten, ehelichtet, ehelichest, ehelichet, ehelich, geehelicht, ehelichend]
ehelichen  

ehe|li|chen <sw. V.; hat> [mhd. ēlichen = ein uneheliches Kind durch Heirat ehelich machen; spätmhd. = heiraten] (veraltend, noch scherzh.): heiraten: er hat seine Jugendfreundin geehelicht.
ehelichen  

[sw.V.; hat] [mhd. elichen= ein uneheliches Kind durch Heirat ehelich machen; spätmhd.= heiraten] (veraltend, noch scherzh.): heiraten: er hat seine Jugendfreundin geehelicht.
ehelichen  

ehelichen, heiraten, trauen, vermählen, zum Mann nehmen, zur Frau nehmen
[heiraten, trauen, vermählen, zum Mann nehmen, zur Frau nehmen]
ehelichen  

v.
'e·he·li·chen <V.t.; hat> jmdn. ~ heiraten;
['ehe·li·chen,]
[eheliche, ehelichst, ehelicht, ehelichen, ehelichte, ehelichtest, ehelichten, ehelichtet, ehelichest, ehelichet, ehelich, geehelicht, ehelichend]