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eifern  

ei|fern <sw. V.; hat> [spätmhd. eifern, urspr. = eifersüchtig, missgünstig sein, dann beeinflusst von ↑ Eifer ; viell. zu ahd. eivar = scharf, bitter]:

1.(oft abwertend) mit leidenschaftlicher Erregung für od. gegen etw. sprechen: für etw. e.; ein eifernder Sektierer.


2.(geh.) mit leidenschaftlichem Eifer nach etw. streben: nach Ruhm e.
eifern  


1. sich bekennen, eine Lanze brechen, eintreten, sich engagieren, sich ereifern, in Eifer geraten, sich [öffentlich] aussprechen, Partei ergreifen, Stellung beziehen/nehmen, unterstützen, verfechten, verteidigen, vertreten; (bildungsspr.): plädieren; (ugs.): sich starkmachen.

2. abzielen, anstreben, anvisieren, anzielen, ausgehen, aus sein, beabsichtigen, brennen, erpicht sein, es abgesehen haben auf, hinsteuern, hinzielen, intendieren, ringen, streben, versessen sein, zielen, zu erlangen/erreichen suchen, zu verwirklichen suchen, zum Ziel haben; (geh.): erstreben, sinnen, trachten; (ugs.): hinauswollen.

[eifern]
[eifere, eiferst, eifert, eiferte, eifertest, eiferten, eifertet, geeifert, eifernd]
eifern  

ei|fern <sw. V.; hat> [spätmhd. eifern, urspr. = eifersüchtig, missgünstig sein, dann beeinflusst von ↑ Eifer; viell. zu ahd. eivar = scharf, bitter]:

1.(oft abwertend) mit leidenschaftlicher Erregung für od. gegen etw. sprechen: für etw. e.; ein eifernder Sektierer.


2.(geh.) mit leidenschaftlichem Eifer nach etw. streben: nach Ruhm e.
eifern  

[sw.V.; hat] [spätmhd. eifern, urspr. = eifersüchtig, missgünstig sein, dann beeinflusst von Eifer; viell. zu ahd. eivar= scharf, bitter]: 1. (oft abwertend) mit leidenschaftlicher Erregung für od. gegen etw. sprechen: für etw. e.; ein eifernder Sektierer. 2. (geh.) mit leidenschaftlichem Eifer nach etw. streben: nach Ruhm e.
eifern  

v.
<V.i.; hat> emsig streben; sich erregen; heftig, zornig gegen etwas reden; gegen eine Angelegenheit ~
['ei·fern]
[eifere, eiferst, eifert, eifern, eiferte, eifertest, eiferten, eifertet, geeifert, eifernd]