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eigenartig  

ei|gen|ar|tig <Adj.>: Eigenarten (b) zeigend; sonderbar, merkwürdig: ein -er Mensch; das ist aber e.; ein eigenartiges Gefühl; es roch e.
eigenartig  

ei|gen|ar|tig
eigenartig  

absonderlich, befremdend, bizarr, eigenbrötlerisch, eigentümlich, extravagant, kauzig, komisch, merkwürdig, seltsam, sonderbar, sonderlich, spleenig, ungewöhnlich, verquer, wunderlich; (geh.): befremdlich; (bildungsspr.): exzentrisch, kurios, skurril; (ugs.): abgedreht, schrullenhaft, schrullig, überdreht, überkandidelt, ulkig, verrückt; (österr. ugs.): gschupft; (salopp): irre; (abwertend): verschroben; (ugs., oft abwertend): schräg; (nordd.): überspönig; (bes. südd. abwertend): spinnert; (landsch.): besonders; (veraltend): eigen.
[eigenartig]
[eigenartiger, eigenartige, eigenartiges, eigenartigen, eigenartigem, eigenartigerer, eigenartigere, eigenartigeres, eigenartigeren, eigenartigerem, eigenartigster, eigenartigste, eigenartigstes, eigenartigsten, eigenartigstem]
eigenartig  

ei|gen|ar|tig <Adj.>: Eigenarten (b) zeigend; sonderbar, merkwürdig: ein -er Mensch; das ist aber e.; ein eigenartiges Gefühl; es roch e.
eigenartig  

Adj.: Eigenarten (b) zeigend; sonderbar, merkwürdig: ein -er Mensch; ein -es Gefühl; das ist aber e.; es roch e.
eigenartig  

außergewöhnlich, eigenartig, eigentümlich, komisch, merkwürdig, seltsam, sonderbar, ungewöhnlich, verschroben, wunderlich
[außergewöhnlich, eigentümlich, komisch, merkwürdig, seltsam, sonderbar, ungewöhnlich, verschroben, wunderlich]
eigenartig  

adj.
<Adj.> anders als alles Übrige; merkwürdig, sonderbar
['ei·gen·ar·tig]
[eigenartiger, eigenartige, eigenartiges, eigenartigen, eigenartigem, eigenartigerer, eigenartigere, eigenartigeres, eigenartigeren, eigenartigerem, eigenartigster, eigenartigste, eigenartigstes, eigenartigsten, eigenartigstem]