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Eigensinn  

Ei|gen|sinn, der <o. Pl.>: hartnäckiges Beharren auf einer Meinung, Absicht o. Ä.: sich aus E. gegen etw. sperren.
Eigensinn  

Ei|gen|sinn, der; -[e]s
Eigensinn  

Eigensinnigkeit, Eigenwilligkeit, Einsichtslosigkeit, Störrischkeit, Trotz, Trotzköpfigkeit, Unbelehrbarkeit, Uneinsichtigkeit, Unnachgiebigkeit; (bildungsspr.): Obstination; (ugs.): Dickköpfigkeit, Dickschädeligkeit, Hartschädeligkeit; (abwertend): Borniertheit, Halsstarrigkeit, Starrköpfigkeit, Starrsinn, Verstocktheit; (ugs., oft abwertend): Querköpfigkeit; (ugs. abwertend): Verbohrtheit, Vernageltheit; (ugs. emotional abwertend): Sturheit; (landsch.): Hartköpfigkeit.
[Eigensinn, ]
[Eigensinnes, Eigensinns, Eigensinne, Eigensinnen]
Eigensinn  

Ei|gen|sinn, der <o. Pl.>: hartnäckiges Beharren auf einer Meinung, Absicht o. Ä.: sich aus E. gegen etw. sperren.
Eigensinn  

Eigensinn, Eigenwilligkeit
[Eigenwilligkeit]
Eigensinn  

n.
<m. 1; unz.> zähes, stures Festhalten an einer Meinung, einem Vorhaben usw.; Sy Eigensinnigkeit
['Ei·gen·sinn]
[Eigensinnes, Eigensinns, Eigensinne, Eigensinnen]