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Eigentümlichkeit  

Ei|gen|tüm|lich|keit, die; -, -en:

1.a)<o. Pl.> eigentümliche (1) Art: dieser Volksstamm hat die E. seines Brauchtums bewahrt;

b)eigentümlicher (1) Charakterzug: das ist eine männliche E.



2.a)<o. Pl.> eigentümliche (2) Art: die E. ihrer Ausdrucksweise, des Grundrisses;

b)eigentümlicher (2) Charakterzug: sich die -en abgewöhnen.

Eigentümlichkeit  

Ei|gen|tüm|lich|keit
Eigentümlichkeit  


1. a) Eigenart, eigene/eigentümliche Form, Gepräge; (schweiz., sonst veraltet): Cachet.

b) Art, Besonderheit, Charakterzug, Eigenart, Eigenheit, Eigenschaft, Kennzeichen, Merkmal, Natur, Spezialität, Spezifikum, Wesensmerkmal, Wesenszug; (bildungsspr.): Attribut, Charakteristikum, Typizität.

2. Absonderlichkeit, Bizarrerie, Bizarrheit, Eigenart, Eigenartigkeit, Eigenheit, Extravaganz, Merkwürdigkeit, Seltsamkeit, Sonderbarkeit, Sonderlichkeit, Ungewöhnlichkeit, Wunderlichkeit; (bildungsspr.): Exzentrizität, Kuriosität, Skurrilität; (ugs.): Schrullenhaftigkeit, Schrulligkeit; (abwertend): Verschrobenheit; (ugs., oft abwertend): Schrägheit.

[Eigentümlichkeit]
[Eigentümlichkeiten, Eigentuemlichkeit, Eigentuemlichkeiten]
Eigentümlichkeit  

Ei|gen|tüm|lich|keit, die; -, -en:

1.
a)<o. Pl.> eigentümliche (1) Art: dieser Volksstamm hat die E. seines Brauchtums bewahrt;

b)eigentümlicher (1) Charakterzug: das ist eine männliche E.



2.
a)<o. Pl.> eigentümliche (2) Art: die E. ihrer Ausdrucksweise, des Grundrisses;

b)eigentümlicher (2) Charakterzug: sich die -en abgewöhnen.

Eigentümlichkeit  

Besonderheit, Eigentümlichkeit, Idiom
[Besonderheit, Idiom]
Eigentümlichkeit  

n.
<a. [--'---] f. 20> charakterist. Kennzeichen, Eigenart, Eigenheit; das ist eine ~ von ihm; eine ~ der roman. Sprachen
['Ei·gen·tüm·lich·keit]
[Eigentümlichkeiten]