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einbläuen  

1ein|bläu|en <sw. V.; hat>: (Textilien) blau einfärben: Stoffe e.

2ein|bläu|en <sw. V.; hat> [zu 2↑ bläuen ]: durch ständige, eindringliche Wiederholung beibringen: jmdm. bedingungslosen Gehorsam e.; jmdm. e., etw. nicht zu tun.
einbläuen  

ein|bläu|en (blau machen; auch ugs. für mit Nachdruck einprägen, einschärfen)
einbläuen  

beibringen, einhämmern, einprägen, einprügeln, einschärfen, klar machen, lehren, unterrichten; (geh.): unterweisen; (ugs.): einbüffeln, einimpfen, eintrichtern, eintrimmen, eintrommeln; (ugs., oft abwertend): eindrillen, einpauken; (salopp): beibiegen.
[einbläuen]
[bläue ein, bläust ein, bläut ein, bläuen ein, bläute ein, bläutest ein, bläuten ein, bläutet ein, bläuest ein, bläuet ein, bläu ein, eingebläut, einbläuend, einblaeuen]
einbläuen  

1ein|bläu|en <sw. V.; hat>: (Textilien) blau einfärben: Stoffe e.

2ein|bläu|en <sw. V.; hat> [zu 2↑ bläuen]: durch ständige, eindringliche Wiederholung beibringen: jmdm. bedingungslosen Gehorsam e.; jmdm. e., etw. nicht zu tun.
einbläuen  

[sw.V.; hat] [zu 2bläuen]: durch ständige, eindringliche Wiederholung beibringen: jmdm. bedingungslosen Gehorsam e.; jmdm. e., etw. nicht zu tun.
einbläuen  

v.
<V.t.; hat> blau machen (Stoff)
['ein|bläu·en1]
[bläue ein, bläust ein, bläut ein, bläuen ein, bläute ein, bläutest ein, bläuten ein, bläutet ein, bläuest ein, bläuet ein, bläu ein, eingebläut, einbläuend]

v.
<V.t.; hat; umg.> durch Prügel beibringen wollen; <fig.> sehr eindringlich einschärfen; <künftig für> einbleuen; einem Kind das Rechnen ~; wir haben den Kindern eingebläut, nur bei Grün über die Straße zu gehen
['ein|bläu·en2]
[bläue ein, bläust ein, bläut ein, bläuen ein, bläute ein, bläutest ein, bläuten ein, bläutet ein, bläuest ein, bläuet ein, bläu ein, eingebläut, einbläuend]