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einbringen  

ein|brin|gen <unr. V.; hat>:

1. mit dafür vorgesehenen [technischen] Mitteln hineinbringen, hineinschaffen: die Ernte, das Heu e.; Dünger in die aufgelockerte Erde e.; ein Schiff [in den Hafen] e.


2.einfangen, festsetzen: geflohene Häftlinge e.


3.offiziell zur Beschlussfassung vorlegen: einen Antrag, eine Resolution e.; im Bundestag ein Gesetz e.


4.a)(Amtsspr.) (Werte, Wertvolles) in eine Gemeinschaft o. Ä. mitbringen: ein Haus [in die Ehe] e.; Kapital in eine Gesellschaft e.; das eingebrachte Vermögen;

b)(etw. von sich) beisteuern, einsetzen: Erfahrungen e.; ich werde meine volle Energie e.;

c)<e. + sich> sich selbst (als Persönlichkeit) einsetzen, sich beteiligen, zur Geltung bringen: sich in seinem Fachgebiet wirkungsvoll e.; du kannst dich gerne in diese Debatten e.



5.mit sich bringen, eintragen: meine Bemühungen haben mir große Anerkennung, nur Undank eingebracht; diese Arbeit brachte [ihr] viel [Geld] ein; reine Spekulation, die nichts einbringt (die sich nicht lohnt).


6.a) durch Nachholen, Aufholen wettmachen: die verlorene Zeit, den Verlust [wieder] e.;

b)(Druckw.) (Zeilen) beim Schriftsatz durch Änderungen, Streichungen u. Ä. einsparen: eine Zeile e.

einbringen  


1. einfahren, ernten, hineinbringen, hineinschaffen; (regional): bergen.

2. einfangen, festsetzen.

3. anregen, einreichen, präsentieren, unterbreiten, vorbringen, vorlegen, vorschlagen, zur Sprache bringen.

4. beisteuern, beitragen, einsetzen, mitbringen.

5. a) bereiten, eintragen, [mit sich] bringen, zur Folge haben; (geh.): gereichen.

b) sich auszahlen, sich bezahlt machen, einspielen, einträglich/lohnend/rentabel sein, gewinnbringend/profitbringend sein, hereinholen, sich lohnen, sich rentieren; (bildungsspr.): lukrativ sein; (ugs.): abwerfen, sich rechnen; (Wirtsch.): amortisieren.

6. a) aufarbeiten, aufholen, einholen, nacharbeiten, wettmachen.

b) einsparen.

[einbringen]
[bringe ein, bringst ein, bringt ein, bringen ein, brachte ein, brachtest ein, brachten ein, brachtet ein, bringest ein, bringet ein, brächte ein, brächtest ein, brächten ein, brächtet ein, bring ein, eingebracht, einbringend]
einbringen  

ein|brin|gen <unr. V.; hat>:

1. mit dafür vorgesehenen [technischen] Mitteln hineinbringen, hineinschaffen: die Ernte, das Heu e.; Dünger in die aufgelockerte Erde e.; ein Schiff [in den Hafen] e.


2.einfangen, festsetzen: geflohene Häftlinge e.


3.offiziell zur Beschlussfassung vorlegen: einen Antrag, eine Resolution e.; im Bundestag ein Gesetz e.


4.
a)(Amtsspr.) (Werte, Wertvolles) in eine Gemeinschaft o. Ä. mitbringen: ein Haus [in die Ehe] e.; Kapital in eine Gesellschaft e.; das eingebrachte Vermögen;

b)(etw. von sich) beisteuern, einsetzen: Erfahrungen e.; ich werde meine volle Energie e.;

c)<e. + sich> sich selbst (als Persönlichkeit) einsetzen, sich beteiligen, zur Geltung bringen: sich in seinem Fachgebiet wirkungsvoll e.; du kannst dich gerne in diese Debatten e.



5.mit sich bringen, eintragen: meine Bemühungen haben mir große Anerkennung, nur Undank eingebracht; diese Arbeit brachte [ihr] viel [Geld] ein; reine Spekulation, die nichts einbringt (die sich nicht lohnt).


6.
a) durch Nachholen, Aufholen wettmachen: die verlorene Zeit, den Verlust [wieder] e.;

b)(Druckw.) (Zeilen) beim Schriftsatz durch Änderungen, Streichungen u. Ä. einsparen: eine Zeile e.

einbringen  

[unr.V.; hat]: 1. mit dafür vorgesehenen [technischen] Mitteln hineinbringen, hineinschaffen: die Ernte, das Heu e.; Dünger in die aufgelockerte Erde e.; ein Schiff [in den Hafen] e. 2. einfangen, festsetzen: geflohene Häftlinge e. 3. offiziell zur Beschlussfassung vorlegen: einen Antrag, eine Resolution e.; im Bundestag ein Gesetz e. 4. a) (Amtsspr.) (Werte, Wertvolles) in eine Gemeinschaft o.Ä. mitbringen: ein Haus [in die Ehe] e.; Kapital in eine Gesellschaft e.; das eingebrachte Vermögen; b) etw. von sich beisteuern, einsetzen; sich selbst als Persönlichkeit einsetzen, zur Geltung bringen: Erfahrungen e.; ich werde meine volle Energie e.; sich wirkungsvoll e. 5. mit sich bringen, eintragen: meine Bemühungen haben mir große Anerkennung, nur Undank eingebracht; diese Arbeit brachte [ihr] viel [Geld] ein; reine Spekulation, die nichts einbringt (die sich nicht lohnt). 6. a) durch Nachholen, Aufholen wettmachen: die verlorene Zeit, den Verlust [wieder] e.; b) (Druckw.) (Zeilen) beim Schriftsatz durch Änderungen, Streichungen u.Ä. einsparen: eine Zeile e.
einbringen  

bringen, einbringen, erwirtschaften
[bringen, erwirtschaften]
einbringen  

v.
<V.t. 118; hat> herbeischaffen, bringen (Ernte); mitbringen (Heiratsgut); Nutzen bringen, Ertrag abwerfen; vorlegen (Gesetz); ausgleichen, wettmachen (Verlust); einen Antrag im Parlament ~; das Getreide, Heu ~; die Verluste konnten wieder eingebracht werden; zwei Zeilen ~ <Typ.> so eng setzen od. so viel streichen, daß zwei Zeilen weniger auf der Seite stehen; die verlorene Zeit ist nicht wieder einzubringen; sein Geld so anlegen, dass es Zinsen einbringt; sie hat ein großes Mietshaus und noch 20000 Mark bar in die Ehe eingebracht; 50000 Mark in eine Firma ~; das Haus ist so alt, dass es seinem Besitzer nichts mehr einbringt
['ein|brin·gen]
[bringe ein, bringst ein, bringt ein, bringen ein, brachte ein, brachtest ein, brachten ein, brachtet ein, bringest ein, bringet ein, brächte ein, brächtest ein, brächten ein, brächtet ein, bring ein, eingebracht, einbringend]