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einbrocken  

ein|bro|cken <sw. V.; hat>:

1. (landsch., sonst veraltet) in etw. brocken, brockenweise hineintun: Brot in die Milch e.


2.(ugs.) jmdm. (bes. sich selbst) unbedachterweise Schwierigkeiten machen u. ihn dadurch in eine unangenehme, peinliche Lage bringen: was hast du dir, uns da eingebrockt!; diese Strafe hast du dir selbst eingebrockt.
einbrocken  

hineinziehen, verschulden, verursachen, verwickeln; (ugs.): einrühren; (ugs. scherzh.): ins Fettnäpfchen treten.
[einbrocken]
[brocke ein, brockst ein, brockt ein, brocken ein, brockte ein, brocktest ein, brockten ein, brocktet ein, brockest ein, brocket ein, brock ein, eingebrockt, einbrockend]
einbrocken  

ein|bro|cken <sw. V.; hat>:

1. (landsch., sonst veraltet) in etw. brocken, brockenweise hineintun: Brot in die Milch e.


2.(ugs.) jmdm. (bes. sich selbst) unbedachterweise Schwierigkeiten machen u. ihn dadurch in eine unangenehme, peinliche Lage bringen: was hast du dir, uns da eingebrockt!; diese Strafe hast du dir selbst eingebrockt.
einbrocken  

[sw.V.; hat]: 1. (landsch., sonst veraltet) in etw. brocken, brockenweise hineintun: Brot in die Milch e. 2. (ugs.) jmdm. (bes. sich selbst) unbedachterweise Schwierigkeiten machen u. ihn dadurch in eine unangenehme, peinliche Lage bringen: was hast du dir, uns da eingebrockt!; diese Strafe hast du dir selbst eingebrockt.
einbrocken  

v.
<-k·k-> 'ein|bro·cken <V.t.; hat> hineinbrocken, krümeln, bröseln; Brot in die Suppe ~; jmdm., sich etwas ~ <fig.; umg.> Unannehmlichkeiten verursachen; da hast du dir aber etwas Schönes eingebrockt! <fig.; umg.> an den Unannehmlichkeiten bist du selbst schuld; die Suppe auslöffeln, die man sich eingebrockt hat <fig.; umg.> die selbst verschuldeten Unannehmlichkeiten tragen;
['ein|brocken]
[brocke ein, brockst ein, brockt ein, brocken ein, brockte ein, brocktest ein, brockten ein, brocktet ein, brockest ein, brocket ein, brock ein, eingebrockt, einbrockend]