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eindämmen  

ein|däm|men <sw. V.; hat>:

1. (fließendes Wasser) durch Bauen eines Dammes in eine bestimmte Bahn, Richtung lenken od. stauen.


2. an der Ausbreitung hindern: einen Waldbrand, die Kosten, die Kriminalität e.; jmds. Einfluss e.
eindämmen  

ein|däm|men
eindämmen  


1. aufhalten, stauen, zurückhalten.

2. abschwächen, bremsen, dämpfen, begrenzen, beschränken, Einhalt gebieten/tun, hindern, mäßigen, mildern, schmälern, unterdrücken, unter Kontrolle bringen, verkleinern, vermindern, verringern.

[eindämmen]
[dämme ein, dämmst ein, dämmt ein, dämmen ein, dämmte ein, dämmtest ein, dämmten ein, dämmtet ein, dämmest ein, dämmet ein, dämm ein, eingedämmt, eindämmend, eindaemmen]
eindämmen  

ein|däm|men <sw. V.; hat>:

1. (fließendes Wasser) durch Bauen eines Dammes in eine bestimmte Bahn, Richtung lenken od. stauen.


2. an der Ausbreitung hindern: einen Waldbrand, die Kosten, die Kriminalität e.; jmds. Einfluss e.
eindämmen  

[sw.V.; hat]: 1. (fließendes Wasser) durch Bauen eines Dammes in eine bestimmte Bahn, Richtung lenken od. stauen. 2. an der Ausbreitung hindern; einen Waldbrand, die Kosten, die Kriminalität e.; jmds. Einfluss e.
eindämmen  

aufhalten, eindämmen, Einhalt gebieten, zum Stillstand bringen
[aufhalten, Einhalt gebieten, zum Stillstand bringen]
eindämmen  

v.
<V.t.; hat> mit einem Damm versehen, stauen (Fluss); <fig.> einschränken, beschränken; an der Ausbreitung hindern; jmds. Redeschwall, Übermut ~ <fig.> es wurde alles getan, um die Seuche einzudämmen
['ein|däm·men]
[dämme ein, dämmst ein, dämmt ein, dämmen ein, dämmte ein, dämmtest ein, dämmten ein, dämmtet ein, dämmest ein, dämmet ein, dämm ein, eingedämmt, eindämmend]