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eindrängen  

ein|drän|gen <sw. V.>:

1. jmdn. in großer Anzahl bestürmen <ist>: die Fans drängten auf den Star ein; Erinnerungen drängen auf ihn ein.


2.<e. + sich> sich gewaltsam, aufdringlich zu einem Personenkreis Zutritt verschaffen <hat>: ich drängte mich in den Kreis der Umstehenden ein; sie haben sich [bei uns] eingedrängt; sich in jmds. Angelegenheiten e. (einmischen); andere Gedanken drängten sich ein (schoben sich dazwischen).
eindrängen  

ein|drän|gen <sw. V.>:

1. jmdn. in großer Anzahl bestürmen <ist>: die Fans drängten auf den Star ein; Erinnerungen drängen auf ihn ein.


2.<e. + sich> sich gewaltsam, aufdringlich zu einem Personenkreis Zutritt verschaffen <hat>: ich drängte mich in den Kreis der Umstehenden ein; sie haben sich [bei uns] eingedrängt; sich in jmds. Angelegenheiten e. (einmischen); andere Gedanken drängten sich ein (schoben sich dazwischen).
eindrängen  

[sw.V.]: 1. jmdn. in großer Anzahl bestürmen [ist]: die Fans drängten auf den Star ein; Ü Erinnerungen drängen auf ihn ein. 2. [e.+ sich] sich gewaltsam, aufdringlich zu einem Personenkreis Zutritt verschaffen [hat]: ich drängte mich in den Kreis der Umstehenden ein; sie haben sich [bei uns] eingedrängt; Ü sich in jmds. Angelegenheiten e. (einmischen); andere Gedanken drängten sich ein (schoben sich dazwischen).
eindrängen  

v.
<V.refl.; hat> sich ~ sich hineindrängen, -schieben, eindringen, sich Eingang, Zutritt verschaffen; <bes. fig.> sich ungebeten einmischen (in fremde Angelegenheiten)
['ein|drän·gen]
[dränge ein, drängst ein, drängt ein, drängen ein, drängte ein, drängtest ein, drängten ein, drängtet ein, drängest ein, dränget ein, dräng ein, eingedrängt, eindrängend, einzudrängen]