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einfühlen  

ein|füh|len, sich <sw. V.; hat>: sich in jmdn., jmds. Lage, Zustand o. Ä. hineinversetzen; etw. innerlich nachvollziehen, nachempfinden: ihr müsst euch in die Person, in das Gedicht e.
einfühlen  

ein|füh|len, sich
einfühlen  

sich einleben, sich hineindenken, sich hineinversetzen, nachempfinden, nachvollziehen [können], sich in jmds. Lage/Situation versetzen.
[einfühlen, sich]
[sich einfühlen, fühle ein, fühlst ein, fühlt ein, fühlen ein, fühlte ein, fühltest ein, fühlten ein, fühltet ein, fühlest ein, fühlet ein, fühl ein, eingefühlt, einfühlend, einfuehlen]
einfühlen  

ein|füh|len, sich <sw. V.; hat>: sich in jmdn., jmds. Lage, Zustand o. Ä. hineinversetzen; etw. innerlich nachvollziehen, nachempfinden: ihr müsst euch in die Person, in das Gedicht e.
einfühlen  

v.
<V.refl.; hat> sich in etwas od. jmdn. ~ sich in jmdn., in eine Lage, Stimmung usw. hineinversetzen, jmds. Verhalten, Seelenleben verstehen;
['ein|füh·len]
[fühle ein, fühlst ein, fühlt ein, fühlen ein, fühlte ein, fühltest ein, fühlten ein, fühltet ein, fühlest ein, fühlet ein, fühl ein, eingefühlt, einfühlend]