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einführen  

ein|füh|ren <sw. V.; hat>:

1. vorsichtig, sachgerecht in eine Öffnung, durch eine Öffnung in etw. schieben: einen Schlauch [durch den Mund] in den Magen e.; den Penis in die Scheide e.


2.(Waren) aus dem Ausland beziehen, kaufen; importieren: Rohstoffe [aus Übersee] e.; Drogen werden illegal eingeführt.


3.als Neuerung bekannt machen u. verbreiten, in Gebrauch nehmen: das Wahlrecht e.; ein neues Lehrbuch an einer Schule e.; <Kaufmannsspr. auch e. + sich:> die Ware hat sich gut eingeführt (ist allgemein bekannt, wird viel gekauft); die Sommerzeit e. (beginnen lassen, anordnen); ein [gut] eingeführtes Geschäft (allgemein bekanntes Geschäft mit einem großen Kundenkreis).


4.a) mit der zukünftigen Arbeit vertraut machen; einweisen: eine neue Kollegin e.;

b)jmdm. die Anfangsgründe von etw. erklären; ihn, sie an ein neues Wissensgebiet heranführen: jmdn. in die Philosophie Hegels e.; einige einführende Worte sprechen.



5.a)mit jmdm. in offizieller Form bekannt machen, in einem bestimmten Personenkreis vorstellen: jmdn. bei seinen Eltern, in die Gesellschaft, in sein Amt e.;

b)<e. + sich> in einem Personenkreis in bestimmter Weise in Erscheinung treten; bei seinem ersten Auftreten einen bestimmten Eindruck machen: er hat sich im Klub gut eingeführt.

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ein|füh|ren
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1. hineinschieben, hineinstecken, schieben, stecken; (ugs.): [hinein]tun, reintun; (bes. Med.): introduzieren.

2. aus dem Ausland beziehen/kaufen, importieren.

3. bekannt machen, in Gebrauch nehmen, in Umlauf setzen, verbreiten; (bildungsspr.): inaugurieren; (bes. Werbung, Wirtsch., Politik): lancieren.

4. a) anleiten, anlernen, anweisen, einarbeiten, einweisen; (geh.): unterweisen.

b) erklären, heranführen, Kenntnisse vermitteln, lehren, näherbringen, vertraut machen.

5. bekannt machen, vorstellen, zusammenbringen; (bildungsspr.): introduzieren, initiieren.

[einführen]
[führe ein, führst ein, führt ein, führen ein, führte ein, führtest ein, führten ein, führtet ein, führest ein, führet ein, führ ein, eingeführt, einführend, einfuehren]
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ein|füh|ren <sw. V.; hat>:

1. vorsichtig, sachgerecht in eine Öffnung, durch eine Öffnung in etw. schieben: einen Schlauch [durch den Mund] in den Magen e.; den Penis in die Scheide e.


2.(Waren) aus dem Ausland beziehen, kaufen; importieren: Rohstoffe [aus Übersee] e.; Drogen werden illegal eingeführt.


3.als Neuerung bekannt machen u. verbreiten, in Gebrauch nehmen: das Wahlrecht e.; ein neues Lehrbuch an einer Schule e.; <Kaufmannsspr. auch e. + sich:> die Ware hat sich gut eingeführt (ist allgemein bekannt, wird viel gekauft); die Sommerzeit e. (beginnen lassen, anordnen); ein [gut] eingeführtes Geschäft (allgemein bekanntes Geschäft mit einem großen Kundenkreis).


4.
a) mit der zukünftigen Arbeit vertraut machen; einweisen: eine neue Kollegin e.;

b)jmdm. die Anfangsgründe von etw. erklären; ihn, sie an ein neues Wissensgebiet heranführen: jmdn. in die Philosophie Hegels e.; einige einführende Worte sprechen.



5.
a)mit jmdm. in offizieller Form bekannt machen, in einem bestimmten Personenkreis vorstellen: jmdn. bei seinen Eltern, in die Gesellschaft, in sein Amt e.;

b)<e. + sich> in einem Personenkreis in bestimmter Weise in Erscheinung treten; bei seinem ersten Auftreten einen bestimmten Eindruck machen: er hat sich im Klub gut eingeführt.

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[sw.V.; hat]: 1. vorsichtig, sachgerecht in eine Öffnung, durch eine Öffnung in etw. schieben: einen Schlauch [durch den Mund] in den Magen e.; den Penis in die Scheide e. 2. (Waren) aus dem Ausland beziehen, kaufen; importieren: Rohstoffe [aus Übersee] e.; Drogen werden illegal eingeführt. 3. als Neuerung bekannt machen u. verbreiten, in Gebrauch nehmen: das Wahlrecht e.; ein neues Lehrbuch an einer Schule e.; die Sommerzeit e. (beginnen lassen, anordnen); [Kaufmannsspr. auch e.+ sich:] die Ware hat sich gut eingeführt (ist allgemein bekannt, wird viel gekauft); ein [gut] eingeführtes Geschäft (allgemein bekanntes Geschäft mit einem großen Kundenkreis). 4. a) mit der zukünftigen Arbeit vertraut machen; einweisen: eine neue Kollegin e.; b) jmdm. die Anfangsgründe von etw. erklären; ihn, sie an ein neues Wissensgebiet heranführen: jmdn. in die Philosophie Hegels e.; einige einführende Worte sprechen. 5. a) mit jmdm. in offizieller Form bekannt machen, in einem bestimmten Personenkreis vorstellen: jmdn. bei seinen Eltern, in die Gesellschaft, in sein Amt e.; b) [e.+ sich] in einem Personenkreis in bestimmter Weise in Erscheinung treten; bei seinem ersten Auftreten einenbestimmten Eindruck machen: er hat sich im Klub gut eingeführt.
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einführen, importieren
[importieren]
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v.
<V.t.; hat> hineinschieben, hineingleiten lassen; aus dem Ausland hereinbringen (Waren); Sy importieren; Ggs ausführen; auf den Markt, in Gebrauch bringen, verbreiten (neue Artikel, Brauch, Mode); jmdn. ~ anleiten, unterweisen, vertraut machen mit; in offizieller Form bekannt machen, vorstellen; zum ersten Mal auftreten, in Erscheinung treten lassen (Romanfigur); du hast dich ja gut eingeführt! <iron.> gleich beim ersten Besuch schlecht benommen; das wollen wir gar nicht erst ~! mit so etwas wollen wir gar nicht erst anfangen; neue Lehrbücher ~; der Kranke bekam abends ein Zäpfchen eingeführt; im nächsten Jahr sollen noch mehr Waren aus Japan eingeführt werden; bei jmdm. eingeführt sein offiziell bekannt gemacht (u. anerkannt); ich werde dich bei ihm ~; dieses System lässt sich bei uns nicht ~; eine neue Person im Roman ~; der neue Rektor wurde gestern in sein Amt eingeführt; ich werde Sie in Ihre Arbeit ~; jmdn. in eine Familie, Gesellschaft, in ein Haus ~; den Schlauch in den Magen ~; die Firma ist gut eingeführt gut bekannt und anerkannt; Vertreter für gut eingeführten Artikel gesucht
['ein|füh·ren]
[führe ein, führst ein, führt ein, führen ein, führte ein, führtest ein, führten ein, führtet ein, führest ein, führet ein, führ ein, eingeführt, einführend]