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einfangen  

ein|fan|gen <st. V.; hat>:

1. (jmdn., ein Tier in Freiheit) nach einer Verfolgung durch eine List o. Ä. fangen u. in Gewahrsam, Verwahrung bringen: einen Verbrecher e.; die Kinder haben den Vogel wieder eingefangen.


2.<e. + sich> (ugs.) a)durch Ansteckung bekommen: sich eine Grippe, einen Schnupfen e.;

b)einstecken müssen: du fängst dir gleich eine [Ohrfeige]/Prügel ein.



3.(geh.) in seiner Eigenart festhalten u. wiedergeben: er hat in seinem Bild, in dem Gedicht die Herbststimmung eingefangen.
einfangen  

ein|fan|gen
einfangen  


1. auffangen, einbringen, ergreifen, erhaschen, fangen, fassen, gefangen nehmen, greifen, in Gewahrsam/Verwahrung bringen, in seine Gewalt bekommen; (ugs.): schnappen; (veraltend): haschen.

2. ausdrücken, festhalten, wiedergeben, zum Ausdruck bringen; (bildungsspr.): fixieren.

[einfangen]
[fange ein, fängst ein, fängt ein, fangen ein, fangt ein, fing ein, fingst ein, fingen ein, fingt ein, fangest ein, fanget ein, finge ein, fingest ein, finget ein, fang ein, eingefangen, einfangend]

a) sich anstecken, bekommen, davontragen, sich einhandeln, wegbekommen, sich zuziehen; (ugs.): sich holen; (Med.): sich infizieren.

b) auf sich ziehen, einstecken/hinnehmen müssen, über sich ergehen lassen müssen, sich zuziehen; (ugs.): sich einhandeln.

[einfangen, sich]
[sich einfangen, fange ein, fängst ein, fängt ein, fangen ein, fangt ein, fing ein, fingst ein, fingen ein, fingt ein, fangest ein, fanget ein, finge ein, fingest ein, finget ein, fang ein, eingefangen, einfangend, einfangen sich]
einfangen  

ein|fan|gen <st. V.; hat>:

1. (jmdn., ein Tier in Freiheit) nach einer Verfolgung durch eine List o. Ä. fangen u. in Gewahrsam, Verwahrung bringen: einen Verbrecher e.; die Kinder haben den Vogel wieder eingefangen.


2.<e. + sich> (ugs.)
a)durch Ansteckung bekommen: sich eine Grippe, einen Schnupfen e.;

b)einstecken müssen: du fängst dir gleich eine [Ohrfeige]/Prügel ein.



3.(geh.) in seiner Eigenart festhalten u. wiedergeben: er hat in seinem Bild, in dem Gedicht die Herbststimmung eingefangen.
einfangen  

[st.V.; hat]: 1. (jmdn., ein Tier in Freiheit) nach einer Verfolgung durch eine List o.Ä. fangen u. in Gewahrsam, Verwahrung bringen: einen Verbrecher e.; die Kinder haben den Vogel wieder eingefangen. 2. [e.+ sich] (ugs.) a) durch Ansteckung bekommen: sich eine Grippe, einen Schnupfen e.; b) einstecken müssen: du fängst dir gleich eine [Ohrfeige]/Prügel ein. 3. (geh.) in seiner Eigenart festhalten u. wiedergeben: er hat in seinem Bild, in dem Gedicht die Herbststimmung eingefangen.
einfangen  

n.
<V.t. 132; hat> wieder fangen, <fig.> schildern, darstellen (Stimmung, Milieu); einen entlaufenen Hund, einen Bienenschwarm ~; der Autor hat in seinem Roman die Atmosphäre der zwanziger Jahre eingefangen; sich etwas ~ <umg.> etwas Unangenehmes bekommen, sich anstecken; er hat sich zwei Ohrfeigen eingefangen; ich habe mir eine Grippe eingefangen
['ein|fan·gen]
[fange ein, fängst ein, fängt ein, fangen ein, fangt ein, fing ein, fingst ein, fingen ein, fingt ein, fangest ein, fanget ein, finge ein, fingest ein, finget ein, fang ein, eingefangen, einfangend]