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eingebildet  

ein|ge|bil|det <Adj.> [zu ↑ einbilden ] (abwertend): aufgrund bestimmter Fähigkeiten, als positiv empfundener Eigenschaften od. einer gehobeneren sozialen Stellung sich für besser als andere haltend u. diesen gegenüber in überheblicher, dünkelhafter Weise Distanz haltend, sich ihnen überlegen fühlend: ein -er Mensch; sie ist furchtbar e.; er ist maßlos [auf seine Stellung] e.
eingebildet  


1. anmaßend, hochmütig, stolz, überheblich, von sich überzeugt; (bildungsspr.): hybrid; (abwertend): arrogant, blasiert, eitel, großspurig, selbstgefällig, snobistisch, versnobt, voller Dünkel, von sich eingenommen; (geh. abwertend): dünkelhaft, hoffärtig; (ugs. abwertend): aufgeblasen, hochnäsig.

2. angenommen, ausgedacht, erdacht, erdichtet, [frei] erfunden, gedacht, im Geist, in der Vorstellung, in Gedanken, nicht wirklich, theoretisch, virtuell, vorgestellt; (bildungsspr.): fiktiv, imaginär, imaginiert, irreal, nicht real; (veraltet): virtual.

[eingebildet]
[eingebildeter, eingebildete, eingebildetes, eingebildeten, eingebildetem, eingebildeterer, eingebildetere, eingebildeteres, eingebildeteren, eingebildeterem, eingebildetster, eingebildetste, eingebildetstes, eingebildetsten, eingebildetstem]
eingebildet  

ein|ge|bil|det <Adj.> [zu ↑ einbilden] (abwertend): aufgrund bestimmter Fähigkeiten, als positiv empfundener Eigenschaften od. einer gehobeneren sozialen Stellung sich für besser als andere haltend u. diesen gegenüber in überheblicher, dünkelhafter Weise Distanz haltend, sich ihnen überlegen fühlend: ein -er Mensch; sie ist furchtbar e.; er ist maßlos [auf seine Stellung] e.
eingebildet  

Adj. [zu einbilden] (abwertend): aufgrund bestimmter Fähigkeiten, als positiv empfundener Eigenschaften od. einer gehobeneren sozialen Stellung sich für besser als andere haltend u. diesen gegenüber in überheblicher, dünkelhafter Weise Distanz haltend, sich ihnen überlegen fühlend: ein -er Mensch; sie ist furchtbar e.; er ist maßlos [auf seine Stellung] e.
eingebildet  

eingebildet, imaginär
[imaginär]
eingebildet  

adj.
<Adj.> vom eigenen Wert, von der eigenen Tüchtigkeit allzu sehr überzeugt, dünkelhaft, auf andere herabschauend, überheblich; Der ~e Kranke (Lustspiel von Molière)<fälschl. für> der eingebildet Kranke jmd., der sich einbildet, krank zu sein; → a. einbilden;
['ein·ge·bil·det]
[eingebildeter, eingebildete, eingebildetes, eingebildeten, eingebildetem, eingebildeterer, eingebildetere, eingebildeteres, eingebildeteren, eingebildeterem, eingebildetster, eingebildetste, eingebildetstes, eingebildetsten, eingebildetstem]