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Eingemachte  

Ein|ge|mach|te, das; -n <Dekl. 2↑ Junge , das>: (in Gläsern, Dosen u. Ä. aufbewahrte) durch Einmachen, , Einlegen (2) in eine Lake o. Ä. haltbar gemachte Lebensmittel (bes. Obst): im Keller steht -s; das E. (die Ersparnisse) von der Bank holen;

*ans E. gehen (ugs.; an die Substanz gehen, die Substanz angreifen).
Eingemachte  

Ein|ge|mach|te, das; -n
Eingemachte  

Ein|ge|mach|te, das; -n <Dekl. 2↑ Junge, das>: (in Gläsern, Dosen u. Ä. aufbewahrte) durch Einmachen, Einlegen (2) in eine Lake o. Ä. haltbar gemachte Lebensmittel (bes. Obst): im Keller steht -s; das E. (die Ersparnisse) von der Bank holen;

*ans E. gehen (ugs.; an die Substanz gehen, die Substanz angreifen).
Eingemachte  

n.
<n. 31> durch Einkochen haltbar Gemachtes, bes. Kompott u. Marmelade; ans ~ gehen <fig.> die Ersparnisse angreifen; sich den Grundlagen zuwenden (und diese in Frage stellen);
['Ein·ge·mach·te(s)]
[Eingemachten]