[ - Collapse All ]
eingestehen  

ein|ge|ste|hen <unr. V.; hat>: (bes. eine Schwäche, einen Fehler) schließlich zugeben, offen aussprechen: eine Schuld, einen Irrtum, eine Niederlage e.; er hat ihr seine Angst eingestanden (zugegeben, dass er Angst hat); ich wollte mir nicht e. (wollte nicht wahrhaben), dass ich mich geirrt hatte.
eingestehen  

ein|ge|ste|hen
eingestehen  

beichten, bekennen, ein Bekenntnis/Geständnis ablegen, ein Geständnis machen, einräumen, geständig sein, gestehen, offen aussprechen, zugeben, zugestehen; (österr., sonst geh.): einbekennen; (geh.): offenbaren.
[eingestehen]
[gestehe ein, gestehst ein, gesteht ein, gestehen ein, gestand ein, gestandest ein, gestanden ein, gestandet ein, gestehest ein, gestehet ein, gestände ein, gestünde ein, geständest ein, gestündest ein, geständen ein, gestünden ein, geständet ein, gestündet ein, gesteh ein, eingestanden, eingestehend]
eingestehen  

ein|ge|ste|hen <unr. V.; hat>: (bes. eine Schwäche, einen Fehler) schließlich zugeben, offen aussprechen: eine Schuld, einen Irrtum, eine Niederlage e.; er hat ihr seine Angst eingestanden (zugegeben, dass er Angst hat); ich wollte mir nicht e. (wollte nicht wahrhaben), dass ich mich geirrt hatte.
eingestehen  

[unr.V.; hat]: (bes. eine Schwäche, einen Fehler) schließlich zugeben, offen aussprechen: eine Schuld, einen Irrtum, eine Niederlage e.; er hat ihr seine Angst eingestanden (zugegeben, dass er Angst hat); ich wollte mir nicht e. (wollte nicht wahrhaben), dass ich mich geirrt hatte.
eingestehen  

v.
<V.t. 251; hat> bekennen, gestehen, zugeben; er hat den Diebstahl eingestanden
['ein|ge·ste·hen]
[gestehe ein, gestehst ein, gesteht ein, gestehen ein, gestand ein, gestandest ein, gestanden ein, gestandet ein, gestehest ein, gestehet ein, gestände ein, gestünde ein, geständest ein, gestündest ein, geständen ein, gestünden ein, geständet ein, gestündet ein, gesteh ein, eingestanden, eingestehend]