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Eingeweide  

Ein|ge|wei|de, das; -s, - <meist Pl.> [mhd. ingeweide, verdeutlichend für gleichbed. mhd. geweide, zu 2↑ Weide , urspr. = Futter, Speise; die Eingeweide des Wildes wurden den Hunden vorgeworfen]: (bei Wirbeltieren u. Mensch) in den Körperhöhlen von Brust u. Bauch liegendes inneres Organ: die E. sind verletzt, treten hervor; einem geschlachteten Huhn die E. herausnehmen.
Eingeweide  

Ein|ge|wei|de, das; -s, - meist Plur.
Eingeweide  

Gedärm, Gekröse, Geschling, Innereien; (salopp): Kaldaune; (Jägerspr.): Aufbruch, Gescheide.
[Eingeweide]
[Eingeweiden]
Eingeweide  

Ein|ge|wei|de, das; -s, - <meist Pl.> [mhd. ingeweide, verdeutlichend für gleichbed. mhd. geweide, zu 2↑ Weide, urspr. = Futter, Speise; die Eingeweide des Wildes wurden den Hunden vorgeworfen]: (bei Wirbeltieren u. Mensch) in den Körperhöhlen von Brust u. Bauch liegendes inneres Organ: die E. sind verletzt, treten hervor; einem geschlachteten Huhn die E. herausnehmen.
Eingeweide  

Eingeweide, Gedärme, Innereien
[Gedärme, Innereien]
Eingeweide  

n.
<nur Pl.> die in den großen Körperhöhlen (Brust, Bauch, Becken) liegenden inneren Organe [<mhd. in „innerhalb“ + geweide „Gedärme“; zu Weide „Futterort“]
['Ein·ge·wei·de]
[Eingeweiden]