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Einhalt  

Ein|halt [15. Jh., zu ↑ einhalten (2 a) ]: in der Wendung jmdm., einer Sache E. gebieten/tun (geh.; [durch energisches Entgegentreten] jmdn. dazu veranlassen, etw. nicht weiterzuführen; etw. Schädliches, Störendes abstellen, eindämmen): er redete unaufhörlich und niemand gebot ihm E.; einem Übel E. tun.
Einhalt  

Ein|halt, der; -[e]s; Einhalt gebieten
Einhalt  

Ein|halt [15. Jh., zu ↑ einhalten (2 a)]: in der Wendung jmdm., einer Sache E. gebieten/tun (geh.; [durch energisches Entgegentreten] jmdn. dazu veranlassen, etw. nicht weiterzuführen; etw. Schädliches, Störendes abstellen, eindämmen): er redete unaufhörlich und niemand gebot ihm E.; einem Übel E. tun.
Einhalt  

[15.Jh., zu einhalten (2 a)]: in der Wendung jmdm., einer Sache E. gebieten/tun (geh.; [durch energisches Entgegentreten] jmdn. dazu veranlassen, etw. nicht weiterzuführen; etw. Schädliches, Störendes abstellen, eindämmen): er redete unaufhörlich und niemand gebot ihm E.; einem Übel E. tun.
Einhalt  

n.
<m. 1; unz.> Halt; jmdm. ~ gebieten weiteres Tun verhindern, jmdn. zur Beendigung seines Tuns auffordern; einer Sache ~ gebieten oder tun eine Sache beendigen, an weiterer Ausbreitung hindern, eindämmen, zurückhalten;
['Ein·halt]
[Einhaltes, Einhalts, Einhalte, Einhalten]