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einheimsen  

ein|heim|sen <sw. V.; hat> [zu mhd. heimsen = heimbringen] (ugs.): in großer Menge für sich gewinnen, erlangen: viele Preise, viel Lob e.
einheimsen  

ein|heim|sen (ugs.); du heimst ein
einheimsen  

an sich reißen, sich aneignen, anhäufen, sich bereichern, erlangen, erreichen, erringen, erwirken, erzielen, zugreifen, zusammentragen; (ugs.): absahnen, einhamstern, einkassieren, einsacken, ergattern, hamstern, herausholen, herausschlagen, kassieren, mitgehen lassen, zulangen, zuschlagen; (ugs., oft abwertend): einstecken; (abwertend): zusammenraffen; (salopp): abgreifen, abstauben, abzocken, sich unter den Nagel reißen; (oft abwertend): einstreichen.
[einheimsen]
[heimse ein, heimst ein, heimsen ein, heimste ein, heimstest ein, heimsten ein, heimstet ein, heimsest ein, heimset ein, heims ein, eingeheimst, einheimsend, einzuheimsen]
einheimsen  

ein|heim|sen <sw. V.; hat> [zu mhd. heimsen = heimbringen] (ugs.): in großer Menge für sich gewinnen, erlangen: viele Preise, viel Lob e.
einheimsen  

[sw.V.; hat] [zu mhd. heimsen= heimbringen] (ugs.): in großer Menge für sich gewinnen, erlangen: viele Preise, viel Lob e.
einheimsen  

v.
<V.t.; hat; urspr.> heimbringen, ernten; <fig.; umg.> für sich erlangen; Erfolg, Lorbeeren ~; Geld, Vorteile ~ [zu heim, eigtl. „nach Hause bringen“]
['ein|heim·sen]
[heimse ein, heimst ein, heimsen ein, heimste ein, heimstest ein, heimsten ein, heimstet ein, heimsest ein, heimset ein, heims ein, eingeheimst, einheimsend, einzuheimsen]