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einkeilen  

ein|kei|len <sw. V.; hat>:

1. (selten) mit einem Keil befestigen: einen Axtstiel [in das Öhr] e.


2.von mehreren Seiten so dicht an jmdn., etw. herankommen, sich herandrängen, dass eine Fortbewegung nicht mehr möglich ist: <meist im 2. Part.:> wir standen eingekeilt in der Menge.
einkeilen  

ein|kei|len <sw. V.; hat>:

1. (selten) mit einem Keil befestigen: einen Axtstiel [in das Öhr] e.


2.von mehreren Seiten so dicht an jmdn., etw. herankommen, sich herandrängen, dass eine Fortbewegung nicht mehr möglich ist: <meist im 2. Part.:> wir standen eingekeilt in der Menge.
einkeilen  

[sw.V.; hat]: 1. (selten) mit einem Keil befestigen: einen Axtstiel [in das Öhr] e. 2. von mehreren Seiten so dicht an jmdn., etw. herankommen, sich herandrängen, dass eine Fortbewegung nicht mehr möglich ist: [meist im 2.Part.:] wir standen eingekeilt in der Menge.
einkeilen  

einkeilen, einzwängen, keilen, zwängen
[einzwängen, keilen, zwängen]
einkeilen  

v.
<V.t.; hat> festklemmen, durch Hindernisse von mehreren Seiten in der Fortbewegung hemmen, sie unmöglich machen; <fast nur in der Wendung> eingekeilt sein nicht vorwärts u. nicht zurück können;
['ein|kei·len]
[keile ein, keilst ein, keilt ein, keilen ein, keilte ein, keiltest ein, keilten ein, keiltet ein, keilest ein, keilet ein, keil ein, eingekeilt, einkeilend]